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Mindestens 40.000 Diesel-Pkw sind in den vergangenen Monaten aufgrund bislang noch ungeklärter Ursache mit nahezu wirkungslosen Rußpartikel-Filtern ausgerüstet worden. Dem Unternehmen GAT, einem der größten Hersteller, wird vorgeworfen, Filter nach deren Zulassung durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) modifiziert zu haben – ohne das KBA in Kenntnis zu setzen. GAT: inzwischen ein Fall für den Staatsanwalt.
Autofahrer, die auch künftig vom Steuer-Bonus für ruß-arme Pkw in Höhe von 330 Euro profitieren möchten, sollten daher schauen, ob auch bei ihnen ein schadhafter Filter eingebaut wurde. Aufschluss darüber gibt die so genannte ABE-Nummer. Unter der Internetadresse www.kba.de/Start/russpartikel3.htm hat das Kraftfahrtbundesamt eine Liste der bislang bekannten Problemfilter zusammengestellt. Autofahrer können darin aufgeführte Filter in den Werkstätten ab sofort kostenlos gegen einen funktionsfähigen Filter tauschen lassen.
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