Mittwochs um 8 Uhr und Donnerstags um 14 Uhr
„Abwrackprämie“ heißt das Wort des Jahres 2009. Die Jury der in Wiesbaden residierenden „Gesellschaft für deutsche Sprache“ (GfdS) nahm das Wort auf Platz 1 von insgesamt 10 „Worten des Jahres“. Der Abwrackprämie folgen auf Platz 2 „kriegsähnliche Zustände“ und auf Platz 3 die „Schweinegrippe“.
Auf die Plätze 4 bis 10 wählten die GfdS-Leute „Bad Bank“, „Weltklimagipfel“, ferner den Satz „Deutschland ist Europameisterin“, „twittern“, „Studium Bolognese“, „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ und „Haste mal'ne Milliarde?“.
Die Worte des Jahres gibt es seit 1971. Neben dem „Wort des Jahres“ gibt es in jedem Jahr das „Unwort des Jahres“. In 2008 hieß es „Not 'leidende' Banken“.
Alles neu macht das Jahr. Auch 2012 müssen sich Autofahrer auf zahlreiche Neuerungen einstellen. Die wichtigste betrifft die Hauptuntersuchung...
Autofahren im Winter ist eine Herausforderung für Mensch und Material. Es gilt, sein Gefährt rechtzeitig vor dem Flockenfall fit zu machen, damit es...
Derweil sich der Altweibersommer von seiner schönsten Seite zeigt, werben die Reifenhersteller bereits für ihre Winterreifen. Und in der Tat tun...
Obwohl in modernen Autos immer mehr Technik zur Erhöhung der Sicherheit steckt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres wieder mehr Menschen auf...