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Der Münchener Autobauer BMW weitet die Kurzarbeit aus. Wie Konzernlenker Norbert Reithofer am vergangenen Mittwoch auf der Bilanz-Pressekonferenz mitteilte, werde man die Produktion weiter drosseln und an den Standorten Regensburg und Dingolfing die Kurzarbeit im April und Mai fortsetzen. Die 23.000 Mitarbeiter bezögen dennoch 93 Prozent ihres Nettolohns. Nachdem BMW bereits im Februar und März den Ausstoß um 38.000 Fahrzeuge gesenkt hatte, werden somit weitere 40.000 Autos nicht gebaut.
Mit den Maßnahmen reagiert der Münchener Auto-Produzent auf die weiter schrumpfende Nachfrage nach seinen BMW-Fahrzeugen. In 2008 war die Nachfrage um 43 Prozent auf 1,435 Millionen Autos gesunken und in den vergangenen zwei Monaten neuerlich drastisch um je ein Viertel eingebrochen. Eine Erholung der Nachfrage und des Automobilmarktes sei erst 2010 in Sicht, so Reithofer.
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