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Obwohl in modernen Autos immer mehr Technik zur Erhöhung der Sicherheit steckt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres wieder mehr Menschen auf den Straßen in Deutschland verunglückt, teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Demnach verloren zwischen Januar und Juli 2011 bei Unfällen 1809 Menschen ihr Leben - 141 Menschen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg auf 182.800 (+8%). Das Bemerkenswerte: Der Anstieg geht einher mit einer sinkenden Zahl an Unfällen. Die Statistiker rechnen vor, dass die Zahl von Unfällen mit Sachschaden gesunklen, die mit Personenschaden hingegen gestiegen ist. Grund seien insbesondere die schwierigen Witterungsverhältnisse zu Jahresbeginn gewesen, heißt es.
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