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		<title>KFZ-Kietz-News</title>
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	<description>Deutschlands Auto-News</description><language>de</language><image>
		<title>KFZ-Kietz-News</title>
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	<width></width><height></height><description>Deutschlands Auto-News</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 09:39:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Smartphones besser als klassische Navigationsgeräte</title>
	<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/smartphones-besser-als-klassische-navigationsgeraete/</link>
<description>Moderne Smartphones mit großem Display sind den klassischen Navigationsgeräten vielfach überlegen....</description><content:encoded><![CDATA[
	<p style="margin:0 0 0 0;">Moderne Smartphones mit großem Display sind den klassischen Navigationsgeräten vielfach überlegen. Sie seien zwar teurer, dafür aber wesentlich flexibler, urteilen die Tester des Computermagazins c’t in Ausgabe 17/2010. Für jedes Smartphone finde man inzwischen kostenlose Navigationssoftware: für Android-Smartphones sei die Google-Maps-Navigation zu empfehlen, für iPhones hingegen die Select-Telekom-Edition von Navigon. Einzig der schwache GPS-Empfang des iPhone 3GS störte die Experten. Vielfahrern empfehlen die Tester die 90 Euro teuer Software „TomTom for iPhone“. Warum? Weil es die beste Routenkalkulation biete.</p>
	]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Volkswagen glänzt in allen Sparten</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/volkswagen-glaenzt-in-allen-sparten/</link>
<description>Krise? Welche Krise? Zumindest der Wolfburger Autokonzern Volkswagen spürte im ersten Halbjahr 2010...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Krise? Welche Krise? Zumindest der Wolfburger Autokonzern Volkswagen spürte im ersten Halbjahr 2010 nichts von einer Krise der Branche. Im Gegenteil: Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum lieferte VW 16 Prozent mehr Fahrzeuge aus (3,6 Mio. Einheiten) und steigerte damit den Anteil am Weltmarkt auf 11,7 Prozent. Gleichzeitig stieg der Umsatz um knapp 21% auf 61,8 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Steuern um mehr als das Dreifache – auf 2,6 Mrd. Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Wachstumskurs zieht sich durch alle Marken des Hauses. Die Auslieferungen der Marke Volkswagen stiegen um 17,5% und Audi erreichte ein Plus von 16,4%. Die Marke Skoda steigerte den Absatz um 13,7 und Seat um fast 18%. Den prozentual größten Zuwachs verbuchte die Nutzfahrzeugmarke Scania: +37%.<br />Auch mit Finanzierungen von Fahrzeugen verdienten die Wolfsburger gutes Geld. 362 Mio. Euro beträgt das operative Ergebnis in der Sparte Finanzdienstleistungen.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:27:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Geld sparen beim Mietwagen im Ausland</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/geld-sparen-beim-mietwagen-im-ausland/</link>
<description>Wer ein Mietauto für Kanada oder die USA gebucht und dazu alle Inklusiv-Leistungen bezahlt hat,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wer ein Mietauto für Kanada oder die USA gebucht und dazu alle Inklusiv-Leistungen bezahlt hat, braucht vor Ort keine weiteren Versicherungen abschließen. Eigentlich eine banale Erkenntnis. Doch laut ADAC würden Touristen immer öfter Zusatzversicherungen angeboten, die bereits in der ursprünglichen Buchung enthalten sind. Diese kosteten etwa bei einer dreiwöchigen USA-Reise bis zu 420 US-Dollar und könnten - einmal bezahlt - meist nicht rückerstattet werden, so der ADAC.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:20:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Förderung für Partikelfilter</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-foerderung-fuer-partikelfilter/</link>
<description>Die Bundesregierung legt dieser Tage ein neues Förderprogramm für die Nachrüstung von...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Bundesregierung legt dieser Tage ein neues Förderprogramm für die Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern auf. Die staatliche Prämie beträgt 330 Euro; sie kann ab dem 1. Juni 2010 nicht nur für PKW, sondern auch für leichte Nutzfahrzeuge und Wohnmobile (bis 3,5 Tonnen) beim Amt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) beantragt werden. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Besonderheit: Das Förderprogramm gilt rückwirkend zum 1. Januar 2010. Wer also seit Jahresbeginn einen Partikelfilter nachgerüstet hat, kann nun einen Teil der Kosten zurück erhalten. Bedingung ist jedoch, dass das Fahrzeug vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurde.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Ob schon nachgerüstet oder noch nachzurüsten: Es ist in jedem Fall Eile geboten. Zwar endet die Förderung offiziell erst am 31. Dezember 2010, doch ist das Budget begrenzt. Es beträgt 50 Millionen Euro bzw. knapp 170.000 Filternachrüstungen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Des Deutschen liebstes Kind kommt wieder aus Deutschland</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/des-deutschen-liebstes-kind-kommt-wieder-aus-deutschland/</link>
<description>Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, seien im März wieder erstmals deutsche Fabrikate Sieger unter...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, seien im März wieder erstmals deutsche Fabrikate Sieger unter den Neuzulasseungen.<br /><br />Den Kühlergrill vorn hat der Mercedes Smart Fortwo. Er verdrängt nicht nur den Hyundai i10, sondern überholt zugleich mehrere Kleinwagen wie den Fiat Panda, den Renault Twingo und den Toyota Aygo.<br /><br />Erfolgreichster im Segment Kleinwagen mit 9.100 Verkäufen ist der VW Polo. Sieger unter den Kompakten der VW Golf (29.200 Verkäufe), und der Bestseller der Mittelklasse der VW Passat (7.800 Fahrzeuge).<br /><br />Eine Überraschung gibt es in der Oberklasse: Audi fällt mit dem A8 zurück und es prescht vor: der BMW 7er.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:08:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Sommerreifen: Zeit für den Wechsel</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/sommerreifen-zeit-fuer-den-wechsel/</link>
<description>„Von Ostern bis Oktober“, lautet eine Faustregel für den Einsatz und die Saison von Sommerreifen....</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">„Von Ostern bis Oktober“, lautet eine Faustregel für den Einsatz und die Saison von Sommerreifen. Während Winterreifen ihre optimale Haftung bei Temperaturen von unter 10 Grad Celsius entfalten, beginnt sie bei Sommerreifen oberhalb von fünf Grad. Zeit also für den Wechsel </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3 class=" ">Wichtig: Reifen prüfen</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Kunde oder die Werkstatt sollte vor dem Wechsel den Zustand des Sommerreifens in Augenschein nehmen. Nähert sich die Profiltiefe der vom Gesetzgeber als Minimum geforderten 1,6 Millimeter, weist der Reifen Beulen, Risse oder Einstiche auf oder ist er einseitig abgefahren, müssen neue Reifen her. Doch welcher bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Antwort kommt vom ADAC.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Pünktlich zur Wechselsaison unterzieht der Automobilclub die Spezies Sommerreifen einem Test. 35 Reifen der am meisten verbreiteten Reifengrößen 185/65 R 15 sowie die 225/45 R 17 testeten die Experten. Das Ergebnis: Von Billigreifen, zumal den Preiswundern aus Asien, sollten Kunden eher Abstand nehmen. Welche Fabrikate dagegen kaufenswert sind, zeigt die Übersicht des ADAC&nbsp;(www.adac.de).</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Schwarzblitzer installiert</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-schwarzblitzer-installiert/</link>
<description>&quot;Schwarzblitzer&quot; heißt eine neue Generation von Geschwindigkeitsmessern der Polizei, die...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Schwarzblitzer&quot; heißt eine neue Generation von Geschwindigkeitsmessern der Polizei, die nun auch auf der Stadtautobahn Berlin zum Einsatz kommen. Die im Neusprech auch als &quot;Black-Flash&quot; bezeichneten Geräte arbeiten mit Infrarottechnik, erzeugen keinen sichtbaren Blitz und sind daher für Autofahrer unsichtbar, zumal in Tunneln.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Zwölf dieser Anlagen werden dieser Tage im 1,7 Kilometer langen Autobahntunnel Britz (Berlin-Neukölln) installiert, wobei jede Spur von zwei Schwarzblitzern überwacht wird. Die Kosten belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3 class=" ">Bis zu 6.000 Fahrzeuge pro Stunde</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Installation auf der Stadtautobahn A100 kommt nicht von ungefähr. Sie gehört zu den am meisten befahrenen Straßen Berlins. Den Tunnel zwischen Tempelhof und Neukölln passieren pro Stunde bis zu 6.000 Fahrzeuge. Viele Autofahrer hätten die Tunnel bisher zum Gasgeben genutzt, weil in Tunneln nicht geblitzt wird, heißt es. Daher registriere die Polizei dort vermehrt Unfälle.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:01:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Hoechster Fahrzeugbestand seit Bestehen des LDS</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/hoechster-fahrzeugbestand-seit-bestehen-des-lds/</link>
<description>Mit 8.048 neu zugelassenen Fahrzeugen hat der Landkreis Dahme-Spreewald im Jahr 2009 einen Rekord...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit 8.048 neu zugelassenen Fahrzeugen hat der Landkreis Dahme-Spreewald im Jahr 2009 einen Rekord erreicht. Damit stieg die Zahl gegenueber dem Vorjahr um 1.885 Neufahrzeuge. Das&nbsp; Ergebnis ist vordergruendig auf die Abwrackpraemie des Bundes zurueckzufuehren, bei der&nbsp; kuenftige Fahrzeughalter eines Neuwagens von einer Zuzahlung von 2.500 Euro profitierten. Einzige Bedingung war, dass dadurch ein mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrottet wurde. Das Fahrzeug musste mindestens ein Jahr auf den Halter zugelassen sein.<br /><br />Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge im Landkreis Dahme-Spreewald ist im Jahr 2009 weiter angestiegen. Am 31.12.2008 wurden im Landkreis Dahme-Spreewald 127.235 Fahrzeuge registriert. Zum 31.12.2009 waren es 129.044 Fahrzeuge. Das sind 1.809 Fahrzeuge mehr als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Unter den 129.044 Fahrzeugen sind 89.164 PKW, 8.504 LKW, 18.782 Anhaenger und 6.844 Kraeder. In allen Kategorien sind die&nbsp; Zulassungszahlen leicht angestiegen. Sogar die Zahl der zugelassenen LKWs erhoehte sich um 3 Fahrzeuge.<br />Dieser Fahrzeugbestand ist der hoechste in der Geschichte des Landkreises. <br /><br />(Pressemitteilung Landkreis Dahme-Spreewald)</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:03:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Toyota-Rückruf weitet sich aus</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-rueckruf-weitet-sich-aus/</link>
<description>Der Rückrufaktion von Toyota folgen weitere Rückrufe. Betroffen von der Gaspedal-Problematik sind...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Rückrufaktion von Toyota folgen weitere Rückrufe. Betroffen von der Gaspedal-Problematik sind nun auch <i>Peugeot 107 </i>und <i>Citroen C1</i>. Betroffen seien Autos, die von Anfang 2005 bis Sommer 2009 gefertigt worden waren. Der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen beordert daher in Deutschland 10.000 seiner Kleinstwagen in die Werkstätten zurück.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Wie auch die Halter von Toyota-Fahrzeugen, so werden auch Halter des <i>Peugeot 107 </i>und des <i>Citroen C1 </i>in Kürze vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) angeschrieben und informiert.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Toyota ruft erneut Millionen Autos in die Werkstätten zurück</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-ruft-erneut-millionen-autos-in-die-werkstaetten-zurueck/</link>
<description>Der japanische Autoriese Toyota beordert Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Ursache...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Der japanische Autoriese Toyota beordert Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Ursache sind Probleme mit dem Gaspedal, teilte der Autokonzern mit. Diese hätten in den USA bereits zu mehreren, teils tödlichen Unfällen geführt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Betroffen von dem Rückruf sind folgende Modelle (in Klammern: der Produktionszeitraum):</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<ul>
<li>Toyota Avensis (November 2008 - Dezember 2009)</li>
<li>Toyota Verso (Februar 2009 - 5. Januar 2010)</li>
<li>Toyota Corolla (Oktober 2006 - Dezember 2009)</li>
<li>Toyota AYGO (Februar 2005 - August 2009)</li>
<li>Toyota iQ (November 2008 - November 2009)</li>
<li>Toyota Yaris (November 2005 - September 2009)</li>
<li>Toyota Auris (Oktober 2006 - 5. Januar 2010)</li>
<li>Toyota RAV4 (November 2005 - November 2009)</li>
</ul>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) würden die Halter der Wagen in den kommenden Tagen einen Brief erhalten, der über den Rückruf von Toyota informiert.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Toyota musste erst im vergangenen Jahr Millionen Fahrzeuge in die Fachwerkstätten zurückrufen.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:55:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Wegfall der AU-Plakette ab 01.01.2010</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/wegfall-der-au-plakette-ab-01012010/</link>
<description>Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und ist Bestandteil der Hauptuntersuchung.<br /><br />Ein viertel Jahrhundert klebte sie auf den vorderen Kennzeichenschildern der Fahrzeuge. Farblich der HU-Plakette angeglichen, dokumentierte die sechseckige Plakette das Bestehen der Abgasuntersuchung. Nun hat sie ausgedient.<br /><br />Nicht wenige Autofahrer haben es bereits so gehandhabt: zeitgleich mit der Hauptuntersuchung (HU) des Autos haben sie die Abgasuntersuchung (AU) durchgeführt. Dieses Verfahren ist aufgrund einer EU-Richtlinie seit dem 01.01.2010 zur Pflicht geworden.<br /><br />Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und ist Bestandteil der Hauptuntersuchung. Dabei fällt allerdings die Dokumentation durch die farbige, sechseckige Plakette auf dem vorderen Kennzeichen weg; nur die Plakette der Hauptuntersuchung ist auf dem Kennzeichen dokumentiert.<br /><br />Die Umweltverträglichkeitsprüfung kann allerdings - wie bisher - in einer anerkannten Fachwerkstatt durchgeführt werden. Das Ergebnis der Abgasuntersuchung wird in einem Nachweis festgehalten, der mit fälschungserschwerenden Merkmalen versehen und bei der Hauptuntersuchung vorzulegen ist. Die Untersuchung in der Fachwerkstatt darf bis zu einem Monat vor der Hauptuntersuchung erfolgen. Eine eventuell bereits vorhandene abgelaufene AU-Plakette wird entweder fachkundig entfernt oder mit einer neutralen weißen Plakette kostenfrei überklebt. Bitte entfernen Sie die AU-Plakette nicht selbst!<br /><br />Was passiert aber, wenn die Frist der AU erheblich vom Termin der nächsten HU abweicht? „In diesem Fall werden die unterschiedlichen Fristen angeglichen“, stellt Manfred Hartfelder, Leiter des Straßenverkehrsamtes, klar. Das bedeutet in der Praxis, die Umweltverträglichkeitsprüfung der Abgase wird mit der nächsten Hauptuntersuchung durchgeführt.<br /><br />Ab dem 1. Januar 2010 stellt eine abgelaufene AU-Plakette keine Ordnungswidrigkeit mehr dar und wird demzufolge auch nicht mehr durch Polizei- und Ordnungsbehörden geahndet. Es entfällt die Pflicht des Halters, dafür zu sorgen, dass die AU-Plakette sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet und die AU-Prüfbescheinigung zuständigen Personen und Zulassungsbehörde auszuhändigen. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><i>(Pressemitteilung Landkreis Dahme-Spreewald)</i></p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ist die Kfz-Steuer zu hoch?</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/ist-die-kfz-steuer-zu-hoch/</link>
<description>Nach einer nun veröffentlichten Studie zahlen deutsche Autofahrer über die Kfz- und Mineralölsteuer...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach einer nun veröffentlichten Studie zahlen deutsche Autofahrer über die Kfz- und Mineralölsteuer mehr, als Kosten für Ausbesserungen und Erweiterungen von Straßen und Autobahnen anfallen. Die Dimension ist der Studie zufolge gewaltig: Die Steuerzahlungen der Autofahrer übersteigen die tatsächlichen Kosten um das Doppelte. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom ADAC, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und der Logistikverband BGL. Durchgeführt hat sie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung( DIW).<br /><br />Berücksichtigung fanden dabei sowohl die Kosten für Bau und als auch für den Unterhalt der deutschen Straßen. Den Untersuchungen zufolge entstanden 2007 Kosten von knapp 32 Mrd. Euro. Die Einnahmen aus Mineralöl-, Kfz-Steuer und Maut-Gebühren hingegen beliefen sich auf mehr als 47 Mrd. Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Kritiker sehen in der Studie eine Verzerrung der Tatsachen. Die „Allianz pro Schiene“ übte Kritik, wonach die Untersuchung Folgekosten des Straßenverkehrs wie etwa gesundheitliche Schäden durch Luftverschmutzung oder Lärmbelästigung unberücksichtigt ließe.<br /><br /></p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Umweltzonen, neuer Ärger</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-umweltzonen-neuer-aerger/</link>
<description>Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe sterben jedes Jahr allein 75.000 Menschen in Deutschland an...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe sterben jedes Jahr allein 75.000 Menschen in Deutschland an der Belastung der Atemluft. Unter anderem aus diesem Grund wurden von geraumer Zeit in deutschen Landen so genannte Umweltzonen eingerichtet. Dies sind Bereiche, die mit alten Fahrzeugen nicht mehr befahren werden dürfen. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3 class=" ">40 Umweltzonen in Deutschland</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem Jahresbeginn 2010 kamen in Deutschland weitere Umweltzonen hinzu, unter anderem: Bonn, Münster Osnabrück, Heidelberg, Freiburg und das kleine Pfinztal bei Karlsruhe. Vierzig Zonen sind es nun, und sie ärgern vor allem die Fahrer von Rußschleudern, für die eine Umrüstung oder Nachrüstung, etwa mit einem Diesel-Partikelfilter kaum mehr lohnt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3 class=" ">Schwierigkeiten bei der Lieferung von Partikel-Filtern</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Während der ADAC die Umweltbereich als „Irrweg“ bezeichnet und unabhängige Untersuchungen über deren Wirksamkeit fordert, pochen Umweltverbände auf eine Ausweitung auf andere Städte. Angeheizt wird die Diskussion aktuell von Lieferschwierigkeiten für Umrüstwillige. So warten derzeit allein in Berlin Tausende Autofahrer auf einen Nachrüstfilter für ihren Diesel-Pkw. Bis zu deren Lieferung und Einbau benötigen sie eine Ausnahmegenehmigung vom zuständigen Bezirksamt zum Preis von 25 Euro. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3 class=" ">Neues Individuum: „Der Plakettenschwindler“</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Viele Autofahrer gefallen sich daher in rascher Selbsthilfe. Nach Berichten der Berliner Zeitung würde die Polizei gegenwärtig „Jagd auf Plakettenschwindler machen“. Den Angaben zufolge sei jeder fünfte alte Kleintransporter in der Hauptstadt mit einer falschen oder gefälschten Plakette unterwegs.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:57:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Förderung für die Rußfilter-Nachrüstung</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-foerderung-fuer-die-russfilter-nachruestung/</link>
<description>Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts soll die Förderung der Rußfilter-Nachrüstung um zwölf...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts soll die Förderung der Rußfilter-Nachrüstung um zwölf Monate verlängert und künftig auch auf leichte Nutzfahrzeuge angewendet werden. Die neue Förderung werde jedoch erst nach Verkündung des Haushaltsgesetzes 2010 beginnen, heißt es aus dem Umweltministerium. Erste Auszahlungen für neue Nachrüstungen könnten dem Vernehmen nach ab April erfolgen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Gegenwärtig bezuschusst der Staat den Einbau eines Rußpartikel-Filters mit 330 Euro. Das Geld kann dabei wahlweise auch mit der Kfz-Steuer verrechnet werden. Das aktuelle Förderprogramm läuft am 31.12.2009 aus. Anträge auf Förderung können demnach nur noch bis zum 15.02.2010 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz Bafa, gestellt werden, ehe die Verlängerung offiziell in Kraft tritt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Unterdessen nahmen in den zurückliegenden Jahren nicht alle potenziellen Kandidaten die Staatsgelder in Anspruch. Es seien bislang von 1,5 Mio. Fahrzeugen erst gut 400.000 mit dem Feinstaub senkenden Partikelfilter nachgerüstet worden.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Neues Gerichtsurteil: Autohändler muss Käufer über Vorbesitzer informieren</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neues-gerichtsurteil-autohaendler-muss-kaeufer-ueber-vorbesitzer-informieren/</link>
<description>(Ratgeber Recht) Unterrichtet ein Autohändler potenzielle Pkw-Käufer nicht über die Vorbesitzer,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">(Ratgeber Recht) Unterrichtet ein Autohändler potenzielle Pkw-Käufer nicht über die Vorbesitzer, auch solche, die nicht im Fahrzeugbrief eingetragen sind, verstoße er gegen die Aufklärungspflicht und müsse Schadensersatzleisten, so der Bundesgerichtshof (BGH).</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Anlass des Urteils war die Klage eines Gebrauchtwagen-Käufers. Er hatte einen erstmals Anfang der 90er Jahre zugelassenen Audi für 4.500 Euro erworben. Im Vertrag hieß es: „Fahrleistung nach Angaben des Vorbesitzers“ „201.000 km“. <br />Wie sich erst im Nachhinein herausstellte, hatten den Audi zuvor zwei Zwischenhändler besessen und ihn ohne Eintrag in den Kfz-Brief gefahren. Dem Kläger genügte diese Erkenntnis, um Schadensersatz zu fordern. Sein Argument: Im Wissen um die (weiteren) Vorbesitzer hätte er das Auto nicht gekauft.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der BGH verurteilte den Verkäufer und dessen Zwischenhändler zur Erstattung des Kaufpreises und der Reparaturkosten. Wie die Richter in Karlsruhe in ihrer Urteilsbegründung weiter ausführten, müsse der Verkäufer auch Informationen weitergeben, welche die Entscheidung des Kunden negativ beeinflussen könnten.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>„Abwrackprämie“ ist das Wort des Jahres 2009</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-ist-das-wort-des-jahres-2009/</link>
<description> „Abwrackprämie“ heißt das Wort des Jahres 2009. Die Jury der in Wiesbaden residierenden...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;„Abwrackprämie“ heißt das Wort des Jahres 2009. Die Jury der in Wiesbaden residierenden „Gesellschaft für deutsche Sprache“ (GfdS) nahm das Wort auf Platz 1 von insgesamt 10 „Worten des Jahres“. Der Abwrackprämie folgen auf Platz 2 „kriegsähnliche Zustände“ und auf Platz 3 die „Schweinegrippe“.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Auf die Plätze 4 bis 10 wählten die GfdS-Leute „Bad Bank“, „Weltklimagipfel“, ferner den Satz „Deutschland ist Europameisterin“, „twittern“, „Studium Bolognese“, „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ und „Haste mal'ne Milliarde?“.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Worte des Jahres gibt es seit 1971. Neben dem „Wort des Jahres“ gibt es in jedem Jahr das „Unwort des Jahres“. In 2008 hieß es „Not 'leidende' Banken“.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Mängel beim TÜV: Welches Auto ist das zuverlässigste?</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/maengel-beim-tuev-welches-auto-ist-das-zuverlaessigste/</link>
<description>Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen hat der TÜV in diesem Jahr bislang durchgeführt....</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen hat der TÜV in diesem Jahr bislang durchgeführt. Basierend auf den gewonnenen Daten stellen die Prüfer am Ende eines jeden Jahres den so genannten TÜV-Report zusammen. Er gibt Auskunft darüber, welcher Wagen, welche Auto-Marke wie viele Mängel aufweist. Ein Blick in die Auswertung lohnt vor allem für Käufer: Wer künftig keinen Mängelriesen sein Eigen nennen möchte, schaut in den TÜV-Report.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Platz 1 geht in diesem Jahr an Porsche. Der <i>Porsche 911</i> ist der Gewinner im TÜV-Report 2010. Der Sportwagen erwies sich unter rund 200 Fahrzeugtypen als das zuverlässigste Auto. Platz 2 unter den bis zu drei Jahre alten Gebrauchtwagen geht an den japanischen Autohersteller Mazda, dessen Modell <i>Mazda 2</i>. Platz 3 teilen sich der<i> VW Golf Plus</i>, der <i>Mazda 3</i> und der <i>Ford Fusion</i>.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Sorgenfalten trieb dagegen ein Fahrzeug aus dem Hause Kia den Prüfern auf die Stirn. Der <i>Kia Carnival</i> ist das Modell mit den meisten Mängeln.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:12:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>VW ruft mehrere 10.000 Fahrzeuge zurück</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/vw-ruft-mehrere-10000er-fahrzeug-zurueck/</link>
<description>Aufgrund von Problemen mit dem Sechsgang-DSG-Getriebe ruft der Wolfsburger VW-Konzern weltweit...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Aufgrund von Problemen mit dem Sechsgang-DSG-Getriebe ruft der Wolfsburger VW-Konzern weltweit mehrere zehntausend Fahrzeuge in die Werkstatt. Grund des Übels ist laut Volkwagen ein eventuell defekter Temperatur-Sensor zur Messung der Öl-Temperatur. Er könne dazu führen, dass beide Kupplungen gleichzeitig öffnen und der Wagen plötzlich liegen bleibe. Die Rückrufaktion betreffe weltweit 57.000 Fahrzeuge, in Deutschland etwa 22.000 Pkw der Marken Audi, Seat und Skoda. Den Angaben zufolge solle die Reparatur etwa eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. </p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:45:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>ADAC testet Kindersitze – mit einer Überraschung</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/adac-testet-kindersitze-mit-einer-ueberraschung/</link>
<description>Vom Preis eines Kindersitzes auf dessen Qualität zu schließen, sei wenig ratsam. Das ist das...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Vom Preis eines Kindersitzes auf dessen Qualität zu schließen, sei wenig ratsam. Das ist das Ergebnis eines ADAC-Testes von Kindersitzen. Die Münchener testeten insgesamt zehn Modelle. Ergebnis: Die beiden teuersten Modelle zu Preisen von 330 und knapp 400 Euro erhielten jeweils nur ein „ausreichend“. Zwei Sitze zu Preisen von 50 und 130 Euro schnitten dagegen mit einem „gut“ ab. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h3>Der Testsieger</h3>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Sieger des ADAC-Testes ist der<i> Primo (Go) + Base Isofix von Brio</i>. Der Preis des Kindersitzes liegt bei rund 200 Euro. Die Testnote des ADAC liegt bi 1,7. Die Tester lobten vor allen den guten Mechanismus zur Montage und den guten Seitenaufprall-Schutz. Ebenfalls weit vorn rangiert der <i>„Monterey Booster“ von Sunshine Kids </i>(rund 130 Euro) sowie der <i>„Be One SP“ von Nania </i>(rund 50 Euro). <br /><br /></p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:50:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Kennzeichen &quot;S&quot; - Reifen sollen leiser werden</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kennzeichen-s-reifen-sollen-leiser-werden/</link>
<description>Nach einem EU-Beschluss sollen Autoreifen künftig leiser werden und solche mit lauten...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach einem EU-Beschluss sollen Autoreifen künftig leiser werden und solche mit lauten Abrollgeräuschen bald der Vergangenheit angehören. Pünktlich zum Start der Wechselsaison von Sommer- auf Winterreifen lassen die Beamten daher die Kennzeichnungspflicht für Reifen ändern.<br /><br />Seit dem 1. Oktober 2009 dürfen nur noch Reifen verkauft werden, die auf der Reifenflanke ein &quot;S&quot; tragen. Die Kennzeichnung &quot;S&quot; steht für &quot;Sound&quot; und bezeichnet Reifen mit geringen Abrollgeräuschen. Es gibt jedoch eine Übergangsregelung, die es Händlern gestattet, auch nach dem Stichtag erster Oktober 2009 Reifen ohne &quot;S&quot;-Aufdruck zu verkaufen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein entsprechendes Zertifikat einer Typgenehmigungsbehörde, das belegt, dass der Reifen auch ohne explizite Kennzeichnung die Geräuschvorschriften erfüllt.<br /><br />Auch gilt die Regelung vorerst nur für Reifen mit einer Breite von 185 mm. Für Autoreifen mit einer Breite von 185 mm bis 205 mm greift das Verkaufsverbot erst ab dem 01.10.2010 und für Breitreifen ab 215 mm ab 01.10.2011.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 08:52:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Toyota ruft Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-ruft-millionen-fahrzeuge-in-die-werkstaetten-zurueck/</link>
<description>Aufgrund eines Problems mit der Fußmatte im Fahrerbereich plant Toyota einen groß angelegten...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Aufgrund eines Problems mit der Fußmatte im Fahrerbereich plant Toyota einen groß angelegten Rückruf.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Von der Rückrufaktion sind den Angaben zufolge 3,8 Millionen Fahrzeuge der Modelle Camry, Prius, Tacoma, Tundra und Avalon betroffen. Bei diesen Modellen könne sich während der Fahrt die Fußmatte verschieben und dabei das Gaspedal blockieren, wodurch sich der Wagen dann nur noch schwer stoppen lässt. Der Mangel hat bereits zu mindestens einem Unfall mit tödlichem Ausgang geführt. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Rückruf bezieht sich nur auf die USA. In Deutschland verkaufte Modelle seien nicht mit dem Problem behaftet, teilt der Automobilkonzern mit.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:17:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Veränderte Öffnungszeiten</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/veraenderte-oeffnungszeiten/</link>
<description>Die Zulassungsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald informieren über veränderte Öffnungszeiten. Auf...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Zulassungsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald informieren über veränderte Öffnungszeiten. Auf Grund &quot;umfangreicher Softwareumstellungen&quot; sind die Kfz-Zulassungsstellen Lübben und Königs Wusterhausen am Montag, den 21. September 2009, erst ab 10 Uhr geöffnet, heißt es in einer Pressemitteilung.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:02:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Schrumpfkur: Die IAA wird kleiner und grüner</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/schrumpfkur-die-iaa-wird-kleiner-und-gruener/</link>
<description>&quot;Kleckern und Klotzen - aber im Kleinen&quot;, könnte in diesem Jahr das Motto der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Kleckern und Klotzen - aber im Kleinen&quot;, könnte in diesem Jahr das Motto der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) lauten. Wie der Veranstalter mitteilt, haben sich bisher 753 Aussteller aus 30 Ländern angemeldet - 30 Prozent weniger als im vorigen Jahr. Die Zahl der Hersteller liegt mit 62 Firmen um rund 7 Prozent unter der des Vorjahres. Ebenso die Ausstellungsfläche. Sie schrumpft um rund 15 Prozent auf 185.000 Quadratmeter. Dennoch bleibt die am 17. September in Frankfurt/Main beginnende Ausstellung die größte Auto-Show der Welt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2 class=" ">Drei Mal Bluemotion aus Wolfsburg </h2>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Ein großes Thema auf der IAA sind umweltfreundlich(er)e Autos. Volkswagen fährt gleich mit drei neuen Bluemotion-Modellen nach Frankfurt. Ihr neuer Polo-Bluemotion soll dank Start-Stopp-Automatik und Bremskraft-Rückgewinnung bei einer Leistung von 55 KW / 75 PS mit einem Verbrauch von nur 3,3 Litern Dieselkraftstoff auf 100 Kilometern auftrumpfen. Einmal vollgetankt (45 Liter), kommt das Gefährt aus Wolfsburg auf eine Reichweite von fast 1.400 Kilometern. In den Handel soll das Modell bereits Anfang 2010 kommen. Laut Preisliste soll der Polo-Bluemotion in der Basisausstattung zum Preis von rund 16.000 Euro erhältlich sein. Der Preis liegt damit nur leicht unter dem Einstiegspreis des neuen &quot;bluemotionsfreien&quot; Golfs.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der große Bruder des Polos ist der Golf. In der Bluemotion-Variante mit 1,6-Liter-Common-Rail-Motor und einer Leistung von 77 KW / 105 PS verbraucht er im Schnitt 3,8 Liter auf 100 Kilometer. Verkaufsstart soll nach Angaben aus Wolfsburg der &quot;späte Herbst&quot; sein, wobei der grüne Daumen des Käufers mindestens 21.100 Euro für das neue Modell hinblättern muss.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Dritter im Bunde ist der Passat-Bluemotion. Unter seiner Motorhaube arbeitet das gleiche Aggregat wie im Golf-Bluemotion. Der Verbrauch liegt bei 4,4 Litern Diesel, der Preis startet bei rund 27.100 Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2 class=" ">Allerlei Hybrides von BMW</h2>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Neuerungen von BMW stehen ebenfalls im Zeichen der Umwelt. Die Münchener präsentieren auf der IAA Hybrid-Versionen klassischer Baureihen, so etwa den BMW X6 Hybrid und den BMW 7er Hybrid. Ihre Gemeinsamkeit: Sie kombinieren einen V8-Motor einem Elektromotor, was beim 7er bei einem CO2-Ausstoß von 212 Gramm pro Kilometer zu einer Leistung von Formel 1-tauglichen 465 PS führt. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2 class=" ">Hybrid-Technik auch von Peugeot und KIA</h2>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Peugeot stellt auf der IAA das Modell Peugeot 3008 Hybrid 4 vor. Das Gefährt soll jedoch erst 2011 in Serie gehen. Der Dieselmotor soll dabei 200 PS auf die Straße legen, unterstützt von einem 37 PS leistenden E-Motor, wobei der Kohlendioxid-Ausstoß bei konkurrenzlosen 99 Gramm pro Kilometer liegen soll.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Leider nur &quot;Forschungsfahrzeuge&quot; in punkto Hybridantrieb präsentiert KIA. Kia Ceed und KIA Sorento nennen sich die beiden &quot;Umweltwagen&quot;, die am 17. September in Frankfurt ihre Premiere feiern. Beide haben zur Unterstützung einen 15 KW / 20 PS leistenden Elektromotor unter der Haube. Hinzu kommt beim Ceed ein Benzinmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 93 KW / 126 PS sowie beim Sorento ein Dieselmotor mit 120 KW / 163 PS. Beide Modelle sollen in den kommenden Jahren umfangreiche Testfahrten absolvieren, ehe sie dann - &quot;irgendwann&quot; mag man anmerken - erhältlich sein sollen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2 class=" ">Mercedes fährt mit Brennstoffzellen voraus</h2>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Als einziger Hersteller wird Mercedes auf der IAA ein Brennstoffzellen-Aggregat zeigen, leider jedoch vorerst nur als Studie. Mercedes B-Klasse F-Cell heißt das 100 KW starke Gefährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 170 Kilometern pro Stunde und ist eine Weiterentwicklung des Anfang 2009 in Detroit vorgestellten &quot;Conceptcars&quot;. Zwar soll das Fahrzeug noch in diesem Jahr in Kleinserie gehen, bis es jedoch in den Autohäusern steht, dürfte noch einige Zeit verstreichen. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2 class=" ">Die IAA - Spiegel der Marktsituation?</h2>
</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Unterdessen rüstet sich die Autobranche in Deutschland für die Zeit nach der Abwrackprämie. Den düstersten aller Prognosen zufolge seien nach dem Auslaufen der stattlich-staatlichen Subventionierung für die Automobilindustrie rund 90.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Alles halb so schlimm, erklärt dagegen Matthias Wissmann, Präsident des Branchenverbandes VDA. Seiner Einschätzung nach seien derartige Prognosen vor November oder Dezember &quot;Kaffeesatzleserei&quot;. Klar sei laut Wissmann nur, dass es im Inlandsgeschäft eine Abschwächung geben werde. Wie groß sie jedoch ausfalle, wisse zum&nbsp; gegenwärtigen Zeitpunkt niemand. Es komme entscheidend auf die Nachfrage aus dem Ausland, den Export, an, so Wissmann, der einer möglichen , im Wahlkampf kolportierten Verlängerung der Abwrackprämie zugleich eine Absage erteilte.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:45:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Die Abwrackprämie ist fast aufgebraucht</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/die-abwrackpraemie-ist-fast-aufgebraucht/</link>
<description>Wer sich ein neues Auto zulegen und dabei von der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro profitieren...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wer sich ein neues Auto zulegen und dabei von der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro profitieren möchte, muss sich beeilen. Der Topf für die Prämie ist inzwischen zu gut 90 Prozent ausgeschöpft, wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mitteilte. Nach Angaben des Bundesamtes gingen derzeit 8.000 Anträge pro Tag ein. Der Fördertopf bietet daher noch Platz für etwa 183.000 Anträge. Rein rechnerisch wäre er in knapp drei Wochen aufgebraucht.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>K</b><b>ein Recht auf Sonderkündigung</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Für Autokäufer, die sich erst spät entscheiden, könnte aus dem nahenden Ende der Prämienzahlung ein Problem erwachsen. Denn: Um sich für die Prämie vormerken zu lassen, muss der Käufer einen Kaufvertrag über einen Neuwagen unterschrieben haben. Da aber zwischen Unterschrift und Auslieferung oft viel Zeit verstreichen kann, wächst für Autokäufer das Risiko, am Ende leer auszugehen. Und wie steht es um das außerordentliche Rücktrittsrecht? „Dieses gibt es nicht“, erklären Marktbeobachter, „das Risiko trage allein der Kunde“. Wer sein altes Gefährt dennoch „abwracken“ möchte, muss den Antrag beim Bundesamt nunmehr im Internet stellen. „Offline“ gestellte Anträge bearbeiten die Bundesbeamten nicht mehr. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>800.000 Käufe durch die Abwrackprämie</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Unterdessen zeichnet sich kurz vor dem Auslaufen der staatlichen Subventionierung für die Automobilindustrie ein deutlicher Zuwachs bei den Neuzulassungen ab. Voraussichtlich werden in diesem Jahr 3,5 Millionen Autos zugelassen. Ein Jahr zuvor waren es noch knapp 3,1 Millionen. Laut Eurotax-Schwacke seien rund 800.000 Käufe unmittelbar auf die Zahlung der Prämie zurückzuführen. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Wirkungen der Finanzkrise konnte die Förderung jedoch nicht komplett kompensieren. Da die deutsche Automobilindustrie viel ins Ausland exportiert, dürfte nach Berechnungen von Marktbeobachtern am Ende des Jahres die Produktion um 17 Prozent und der Export um 20 Prozent geschrumpft seien.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:42:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Rückrufaktionen bei BMW und Skoda</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/rueckrufaktionen-bei-bmw-und-skoda/</link>
<description>BMW ruft 11.100 Motorräder der Marke F 800 GS in die Werkstätten zurück, davon etwa 2.100 Bikes in...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">BMW ruft 11.100 Motorräder der Marke F 800 GS in die Werkstätten zurück, davon etwa 2.100 Bikes in Deutschland. Wie es heißt, könne bei Geländefahrten die Vorderrad-Steckachse brechen. Der Austausch braucht nur wenig Zeit. Den Angaben zufolge könne das Problemteil binnen einer Stunde geprüft und ausgetauscht werden.<br /><br />Auch beim Autohersteller Skoda läuft aktuell eine Rückrufaktion. Betroffen sind der Octavia 314 und der Superb II. Beide Modelle bedürfen eines Software-Updates, um möglicherweise fehlerhafte Anzeigen zur aktuellen Geschwindigkeit und zum Tankinhalt zu beheben.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:43:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neues Hybrid-Fahrzeug von Toyota</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neues-hybrid-fahrzeug-von-toyota/</link>
<description>Toyoto, in Sachen Umweltfreundlichkeit mit dem Modell Prius bereits ein Vorreiter seiner Zunft,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Toyoto, in Sachen Umweltfreundlichkeit mit dem Modell Prius bereits ein Vorreiter seiner Zunft, plant für 2011 ein weiteres, noch sparsameres Auto. Das neue Modell, mit dem die Japaner an den Verkaufserfolg der Hybridvariante des Prius anknüpfen wollen, basiert diesmal auf dem Kompaktwagen Yaris. Nach Berichten japanischer Medien soll es weniger als drei Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen und mit umgerechnet etwa 12.000 Euro deutlich günstiger sein als vorherige Hybridfahrzeuge, die in der Basisausstattung bisher mindestens 25.000 Euro kosten.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Ein Hybridfahrzeug arbeitet mit zwei Motoren, einem herkömmlichen Verbrennungsmotor und einem Elektromotor, nutzt in der Regel die Bremsenergie zum Aufladen des Elektromotors und verbraucht dadurch erheblich weniger Kraftstoff. Hybridmotoren gelten unter Experten jedoch lediglich als Durchgangsstation zum reinen Elektromotor, der ganz ohne fossile Kraftstoffe auskommt.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:47:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Autoverkäufe weiter deutlich über Vorjahresniveau</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/autoverkaeufe-weiter-deutlich-ueber-vorjahresniveau/</link>
<description>Der staatlich subventionierte Verkauf von Neuwagen hat auch im Juli zu steigenden Absatzzahlen der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Der staatlich subventionierte Verkauf von Neuwagen hat auch im Juli zu steigenden Absatzzahlen der Autohäuser geführt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mitteilte, seien im Juli 340.000 Gefährte neu zugelassen worden – dreißig Prozent mehr als noch im Juli 2008. Der Trend der Autokäufer zum Kauf von Kleinwagen setzte sich dabei fort. Demnach verbuchte das Mini-Segment mit plus 144 Prozent die höchsten Zuwächse, gefolgt von Kleinwagen mit plus 68 Prozent. Die höchsten Zuwächse verbuchten vor allem Marken wie Fiat, Lada und Hyundai, aber auch deutsche Hersteller wie Audi, Volkswagen und Opel. Demgegenüber mussten die Premium-Marken BMW und Porsche Rückgänge hinnehmen.<br /><br />Der Staat subventioniert seit Beginn des Jahres unter dem Namen „Abwrackprämie“ den Kauf von Neuwagen mit einer Zahlung von 2.500 Euro unter der Bedingung, dass das alte Gefährt mindestens neun Jahre alt ist, mindestens ein Jahr zuvor auf den Halter zugelassen war und nach dem Kauf des Neuen der Schrottpresse übereignet wird.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:49:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Immer mehr umweltfreundliche Autos</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/immer-mehr-umweltfreundliche-autos/</link>
<description>Die Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen werden umweltfreundlicher. Das hat der ADAC bei der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen werden umweltfreundlicher. Das hat der ADAC bei der Auswertung der &quot;EcoTest&quot;-Daten für 2009 festgestellt. Wie die Münchener mitteilten, habe man im Umweltranking einem Auto erstmals fünf Sterne vergeben können. Der Gewinner heißt VW Passat 1.4 TSI EcoFuel. Auch habe laut ADAC die Zahl der Autos zugenommen, die auf vier Sterne kämen. Waren dies im Jahr 2003 nur 14 Prozent, so läge die Zahl heute bereits bei 54 Prozent. Rußschleudern, Spritfresser und Stinkautos verschwänden dagegen mehr und mehr aus der Wertung, so der ADAC.<br /><br />Jedoch folge aus strengen Abgasnormen wie beispielsweise Euro-5 nicht automatisch die Einstufung in die Vier- oder Fünf-Sterne-Kategorie. So erhält der Audi Q5 3,0 TDI quattro (DPF) bei der Schadstoffbewertung nur laue 39 Pünktchen. Ebenso der Renault Grand Scenic 2,0 dCi FAP Luxe. Seine Wertung liegt mit 37 Punkten sogar noch schlechter als bei manchem Fahrzeug der Abgasnorm Euro-4. Ein weiterer Kritikpunkt der Autotester betraf Dieselfahrzeuge. Laut ADAC seien immer noch Diesel-Pkw ohne Partikelfilter unterwegs. So etwa der Nissan Micra 1,5 dCi, der Fiat Grande Punto 1,3 JTD Multijet 16 V Dynamic, aber auch der Peugeot 206+ HDI eco 70.<br /><br />&quot;EcoTest&quot; ist eine Umweltrangliste des ADAC. Der Automobilclub überprüft dazu mehr als 900 Automodelle in insgesamt sieben Fahrzeugklassen u.a. auf ihren Kohlendioxid-Ausstoß. Die aktuelle Tabelle mit den Messergebnissen stellen die Münchener auch im Internet bereit: www.adac.de/Ecotest .</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:10:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Vertragswerkstätten sind oft zu teuer</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/vertragswerkstaetten-sind-oft-zu-teuer/</link>
<description>Eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg, deckt große...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg, deckt große Preisunterschiede bei Inspektion- und Wartungsarbeiten in Vertragswerkstätten auf. Autofahrer, die vergleichen, können demnach Jahr für Jahr viele hundert Euro sparen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Groß angelegter, repräsentativer Vergleich</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Konsumforscher ermittelten in einer repräsentativen Studie die Preise von Inspektionen sechs gängiger Fahrzeugmodelle: Audi, BMW, Mercedes, Open und Volkswagen. Für jeder Automarke befragte die GfK nicht weniger als 300 Vertragswerkstätten nach den Kosten für die Inspektion(en). </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Erhebliche Preisunterschiede</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Das Ergebnis des Vergleichs: Die Preise klaffen eklatant weit auseinander. Zwischen der teuersten und der kostengünstigsten Vertragswerkstatt lagen nicht selten 200 Euro Preisunterschied. Selbst innerhalb einer Marke: Für die Inspektion des BMW 320i verlangten die teuersten BMW-Vertragswerkstätten sogar 270 Euro mehr als die günstigsten Vertragswerkstätten.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Sparen bei freien Werkstätten</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Clevere Autofahrer, die bei Inspektion und Wartung ihres Gefährts Kosten sparen möchten, steuern daher zunehmend freie, typenoffene Werkstätten an. Unterstützung erhalten sie von der EU. Nach der so genannten EU-weiten „KfZ-Gruppen-Freistellungsverordnung“ müssen es die Hersteller akzeptieren, dass der Kunde die Inspektion oder Unfallreparatur des Wagens während der Garantiezeit in einer freien Werkstatt durchführen lässt. Die Garantieansprüche des Kunden gegenüber dem Hersteller erlöschen in diesem Fall nicht; sie bleiben vollumfänglich erhalten.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:37:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Ratgeber zur neuen Kfz-Steuer</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/ratgeber-zur-neuen-kfz-steuer/</link>
<description>Ab dem 1. Juli gilt in Deutschland die neue Kfz-Steuer. Fahrzeuge mit geringerem Benzinverbrauch...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Ab dem 1. Juli gilt in Deutschland die neue Kfz-Steuer. Fahrzeuge mit geringerem Benzinverbrauch werden von der neuen Steuer begünstigt. Bei vielen anderen Autos steigt der Tarif. Doch wen betrifft die neue Steuer und wie lässt sich künftig Geld sparen?<br /><br /><b>Berechnung der neuen Kfz-Steuer</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Fahrzeughalter zahlen zunächst einen Sockelbetrag. Für Autos mit Benzinmotor werden pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum zwei Euro fällig, beim Diesel sind es 9,50 Euro. Obendrauf kommt eine vom Kohlendioxidausstoß (CO2) abhängige Steuer, wobei es bis zu einem CO2-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer eine Steuerbefreiung für diesen Anteil gibt. Liegt der Schadstoffausstoß darüber, was bei den meisten Neuwagen der Fall ist, werden pro Gramm zwei Euro Steuern fällig.<br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die neue Kfz-Steuer&nbsp; unterscheidet sich damit deutlich von der alten Steuer. Bei der alten Steuer waren einzig der Motor (Diesel oder Benziner), der Hubraum und schließlich die aus der (Zulassung hervorgehende) Euro-Abgasnorm entscheidend.<br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Stichtag 1. Juli. Für welche Autos gilt die neue Kfz-Steuer?</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Die neue Steuer gilt nicht für alle Fahrzeuge. Sie gilt nur für Autos, die ab dem 1. Juli 2009 erstmals zugelassen werden. Für Autos, die zwischen dem 5. November 2008 und dem 30. Juni 2009 erstmals eine Zulassung erhalten haben, gibt es eine Wahlmöglichkeit, „Günstigerregelung“ genannt; hier kann der Steuerzahler entscheiden, ob er sein Fahrzeug nach der alten oder der neuen Kfz-Steuer tarifiert sehen möchte.<br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Steuerbefreiung für besonders schadstoffarme Autos</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Für Neuwagen mit besonders geringem Schadstoff-Ausstoß schafft der Gesetzgeber weitere Anreize. Wer ein Fahrzeug der Abgasnorm Euro 5 bis zum 30. Juni 2009 erstmals zugelassen hat, fährt bis Ende 2010 steuerfrei. Bei der Abgasnorm Euro 4 ist die Steuerbefreiung für die Dauer von maximal einem Jahr begrenzt. <br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Dieselautos ohne Partikelfilter: Bleibt die Strafsteuer?</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Für Fahrer von Autos mit Dieselmotor ohne Partikelfilter bleibt die Strafsteuer erhalten. Wie auch nach der alten Kfz-Steuer werden (seit dem 1. April 2007) pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum „Strafgebühren“ von 1,20 Euro fällig.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Euro 4, Euro 5, Euro 6, Euro 7… Wie geht es weiter?</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b>Die Schadstoff-Emissionen sollen nach dem Willen des Gesetzgebers weiter gesenkt werden. Ausgehend vom aktuellen von Grenzwert von 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer soll der Grenzwert ab dem Jahr 2012 auf 110 Gramm und ab 2014 auf 95 Gramm sinken.<br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Erdgas-Autos – eine Alternative?</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Erdgasgetriebene Autos stoßen deutlich weniger Kohlendioxid aus. Sie sind daher durch die neue Kfz-Steuer in besonderem Maße begünstigt. Autofahrer sparen daher nicht nur an der Tankstelle durch niedrigere Preise von Erdgas im Vergleich zu Benzin oder Diesel. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Ein eindrucksvolles Beispiel ist der <i>VW Passat TSI EcoFuel</i>. Das Auto hat eine Leistung von 150 PS und verursacht bei der Steuer Kosten von nur 34 Euro. Zum Vergleich: Für den <i>Passat 1.8 TSI </i>mit 160 PS werden 156 Euro Steuern pro Jahr fällig, beim <i>Passat 2.0 TDI</i> (Diesel) steigt die Steuer weiter, auf mehr als 240 Euro.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Kindersitze im Test</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kindersitze-im-test/</link>
<description>Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit Experten des ADAC Kindersitze einem Test unterzogen. Die...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit Experten des ADAC Kindersitze einem Test unterzogen. Die Prüfung umfasste 22 Modelle unterschiedlicher Hersteller, Marken, Gewichtsklassen und Größen und ging in der Kategorie „Frontal-Zusammenstoß“ über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Ergebnis des ADAC Kindersitz-Test 2009: Zehn Sitze erhielten die Note „gut“, sieben bekamen die Bewertung „befriedigend“ und einer wurde mit „ausreichend“ benotet. Die Bestnote erhielt jedoch keiner der Kindersitze im Test.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Den besten Schutz in der Gewichtsklasse bis 13 Kilogramm bieten laut ADAC-Urteil die Kindersitze „<b>RÖMER</b> Babysafe Plus + Belted Base“, „<b>CYBEX</b> Alon“, „EMMALJUNGA First Class O+“ sowie „<b>BEBE</b><b>CONFORT</b> Streety.fix + Streety.base“. Der Preis der Testsieger bewegt sich zwischen 129 und rund 200 Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Bester in der Klasse bis 18 Kilogramm ist der „BeSafe iZi Kid X1 isofix“ von <b>HTS</b>. Preis: ab 450 Euro.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Gewichtsklasse 9 bis 18 Kilogramm (für Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren) brachte zwei Testsieger hervor: „<b>RÖMER</b> Safefix plus TT (isofix)“ zum Preis von etwa 330 Euro und „<b>MAXI COSI</b> Tobi“, dessen Verkaufspreis bei rund 220 Euro liegt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">In der „Schwergewichtklasse“ 15 bis 36 Kilogramm für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren erhielten gleich drei Kindersitze die Note „gut“: „<b>CYBEX</b> Solution X-Fix“ (159 Euro), „<b>CONCORD</b> Transformer XT“ (270 Euro) und „<b>HTS</b> BeSafe iZi UP XZ“ (ab 150 Euro).</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Kindersitz-Test wird vom ADAC jedes Jahr wiederholt. Er gilt Eltern als wichtige Entscheidungshilfe und Ratgeber beim Kauf für einen Kindersitz.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:06:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Kfz-Steuer-Befreiung: Stichtag 30. Juni</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kfz-steuer-befreiung-stichtag-30-juni/</link>
<description>Wer derzeit auf die Auslieferung seines Neuwagens wartet, sollte dem Händler gegenüber Druck...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wer derzeit auf die Auslieferung seines Neuwagens wartet, sollte dem Händler gegenüber Druck ausüben. Denn nur wenn der Neuwagen (er muss der Abgasnorm Euro 4, Euro 5 oder Euro 6 entsprechen) spätestens am 30. Juni 2009 zugelassen wird, erhält der Halter eine Steuerbefreiung. Für Kfz mit der Abgasnorm Euro 4 beträgt die Steuerbefreiung ein Jahr, für Autos der Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 sind bis maximal zwei Jahre Steuerbefreiung drin - längstens jedoch bis zum 31.12.2010. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Neben der Steuerbefreiung gibt es einen weiteren Vorteil, erklärt der ADAC. Ist der steuerbegünstigte Zeitraum abgelaufen, wird das Fahrzeug nach der günstigsten Variante besteuert, entweder nach der bisherigen Orientierung am Hubraum oder nach der am 1. Juli 2009 in Kraft getretenen Steuer, die sich am Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) orientiert. Nur Fahrzeuge, die ab 1. Juli 2009 zugelassen werden, schlüsselt der Fiskus automatisch unter dem neuen CO2-Steuer-Tarif.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:21:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Studie: Umweltzonen sind wirkungslos</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/studie-umweltzonen-sind-wirkungslos/</link>
<description>Halter, die für ihr Fahrzeug keine Feinstaub-Plakette vorweisen können, dürfen seit geraumer Zeit...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Halter, die für ihr Fahrzeug keine Feinstaub-Plakette vorweisen können, dürfen seit geraumer Zeit viele Städte nicht mehr befahren. Vor allem ältere Fahrzeuge sollten so aus den Städten verbannt werden und die Luftqualität verbessern helfen – ein Aufwand ohne Nutzen, resümiert nun der ADAC und legt eine Studie vor, die die Einführung der Umweltzonen weithin für wirkungslos erklärt.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Automobilclub beauftragte dazu Experten. Ihr Ziel war es, die Feinstaub-Belastung in Umweltzonen <i>vor </i>und <i>nach </i>der Einführung der Plakette zu untersuchen. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins &quot;Der Spiegel&quot;, dem die Studie des ADAC vorliegt, verglichen die Forscher die Emissionswerte dabei mit denen in Nachbar-Städten mit ähnlichen Witterungsverhältnissen. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Beispiel Berliner Innenstadt: Hier zeigten die Messstationen abwechselnd mal einen Rückgang der Feinstaub-Konzentration um knapp fünf Prozent und dann wieder einen Anstieg um bis zu fünf Prozent. Im nur dreißig Kilometer entfernten Potsdam, wo es keine Umweltzone gibt, schwankten die Werte nur um rund die Hälfte. Ähnlich die Situation bei der Emission von Stickstoffdioxid. Auch hier konnte Berlin ebenfalls keine nennenswerten Reduktionen gegenüber Potsdam aufweisen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Fazit des ADAC: „Die erwartete Verbesserung der Luftqualität durch die Einführung von Umweltzonen ist nachweislich nicht eingetreten“. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Automobilclub hatte sich bereits zuvor mehrfach gegen die Einführung der Umweltzonen und Feinstaub-Plaketten ausgesprochen und dies damit begründet, dass der Verkehr nur rund ein Viertel zur Feinstaub-Belastung beitrage, während der Großteil der Luftverschmutzung auf das Konto der Industrie ginge.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:50:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Kraftfahrtbundesamt: Zulassungen steigen rasant</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kraftfahrtbundesamt-zulassungen-steigen-rasant/</link>
<description>Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am heutigen Mittwoch in Flensburg mitteilte, kam es im Mai zu...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am heutigen Mittwoch in Flensburg mitteilte, kam es im Mai zu einem massiven Anstieg der Pkw-Neuzulassungen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um fast 40 Prozent auf etwa 385.00 Fahrzeuge. Auch binnen Jahresfrist ergibt sich den Angaben zufolge ein kräftiges Plus von rund 29 Prozent 426.690 Fahrzeuge. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Grund des Anstiegs sei vor allem die Abwrackprämie. Allerdings hätten von ihr insbesondere ausländische Kfz-Hersteller profitiert, heißt es, während hiesige Premium-Produzenten von Oberklasse-Fahrzeugen wie <i>Mercedes</i>, <i>Audi </i>oder <i>BMW </i>Rückgänge hinnehmen mussten.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Die Abwrackprämie macht Schule</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/die-abwrackpraemie-macht-schule/</link>
<description>Die Einführung der Abwrackprämie in Deutschland könnte bald Schule machen. Einem Gesetzentwurf...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Einführung der Abwrackprämie in Deutschland könnte bald Schule machen. Einem Gesetzentwurf zufolge plane nun auch die US-Regierung einen staatlichen Zuschuss für den Kauf von Neuwagen in Höhe von 3.500 bis 4.500 US-Dollar.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">In den Genuss der Subvention soll kommen, wessen Gefährt pro Gallone Benzin nicht weiter als 18 Meilen kommt. Dies entspricht einem nach europäischen Konventionen ermittelten Verbrauch von 13,07 Liter auf 100 Kilometer. Weitere Bedingung: Der erworbene Neuwagen muss mit einer Gallone Kraftstoff mindestens vier Meilen weiter fahren – umgerechnet nicht mehr als 10,69 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. In diesem Fall soll es – so das noch zu verabschiedende Gesetzesvorhaben – 3.500 US-Dollar vom Staat geben. Steigt der Käufer hingegen auf ein Auto um, das mindestens 10 Meilen weiter fährt, erhält er die volle Prämie von 4.500 US-Dollar.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Experten bezeichnen die Pläne als Mogelpackung. Auf amerikanischen Straßen gebe es kaum PKW, die weniger als 18 Meilen pro Gallone schaffen. Grund seien die seit zwei Jahrzehnten geltenden Vorschriften für den Flottenverbrauch sämtlich aller Hersteller. So genüge bereits bei einem leichten Truck eine kleine Verbesserung von nur zwei Meilen pro Gallone, um den Scheck über 3.500 US-Dollar erhalten zu können. Das Wall Street Journal bezeichnet die Pläne des sich gern als grün gebenden US-Präsidenten daher als &quot;<i>industriefreundliche Anstrengung, die den Verkauf von rund 400.000 großen Pick-up-Trucks subventioniert, die noch bei den Händlern stehen</i>&quot;.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 15:50:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Autoabsatz: VDA sieht Wende zum Bessern</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/autoabsatz-vda-sieht-wende-zum-bessern/</link>
<description>Seit nunmehr zwölf Monaten sinken europaweit die Absatzzahlen von Neuwagen. Laut den kürzlich...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Seit nunmehr zwölf Monaten sinken europaweit die Absatzzahlen von Neuwagen. Laut den kürzlich vorgelegten Zahlen des europäischen Herstellerverbandes ACEA seien im April mit 1,25 Mio. Fahrzeugen gut 12 Prozent weniger Neuwagen an den Mann respektive die Frau gebracht worden, als noch im Vorjahresmonat. Gemessen über die ersten vier Monate des Jahres 2009 liege der Absatz bei knapp 4,7 Mio. Neuwagen und damit knapp 16 Prozent unter dem Niveau von 2008. Das europaweit einzige Land mit einem Zuwachs sei Deutschland mit einem Verkaufsplus von 18,4 Prozent.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Laut Einschätzung des deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA) entfalten die in zahlreichen Ländern eingeführten staatlichen Subventionierungen nun jedoch allmählich ihre Wirkung. Hinzu kommt: Inzwischen wollen weitere Länder eine so genannte Abwrackprämie für die Verschrottung alter und den Kauf neuer Wagen einführen. Mitte Mai startet Großbritannien und im Juli kommt Spanien hinzu. Für den VDA ist das bereits Grund genug, weltweit die ersten Anzeichen für einen möglichen Stopp des Abwärtstrends auszumachen.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:24:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>ADAC veröffentlicht Pannenstatistik 2008</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/adac-veroeffentlicht-pannenstatistik-2008/</link>
<description>Einmal im Jahr veröffentlicht der ADAC eine Auswertung seiner Hilfseinsätze. Berücksichtigt werden...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Einmal im Jahr veröffentlicht der ADAC eine Auswertung seiner Hilfseinsätze. Berücksichtigt werden Autos mit einem Alter von ein bis sechs Jahren. Die Statistik über insgesamt 2,5 Millionen Hilfeinsätze zeigt, zu welchen Autos die gelben Engel wie oft gerufen wurden. Sie trägt daher durchaus repräsentativen Charakter. Viele Käufer beziehen die jährliche Pannenstatistik daher in ihre Kaufentscheidung für einen Neuwagen oder Gebrauchtwagen ein.<br /><br /><b>Deutsche Fabrikate fahren vorneweg</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Auffällig an der neuen, nun vorgelegten Pannenstatistik: Gefährte deutscher Marken haben wieder einmal den Kühlergrill vorn. Audi, BMW und Mercedes heißen demnach die Produzenten der zuverlässigsten Autos. Die zuvor nahe aufgerückten Japaner rutschten dagegen wieder ins Mittelfeld ab. <br /><br /><b>And the winner is...</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Audi. Audi ist nach Angaben der gelben Engel die pannensicherste Marke, allen voran die Modelle Audi A2, A3 und A6. In der Mittelklasse behauptete sich dagegen die Mercedes C-Klasse knapp vor dem Audi A4. In der Klasse der Sportwagen, Geländewagen und Cabrios punktete vor allem BMW mit seinem 3er Cabrio, dem Coupe und dem X3, und bei den Vans fuhr der VW Sharan allen anderen davon.<br /><br /><b>Ford mit Störungen</b></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Schlussleuchte trug im vergangenen Jahr Ford. Der inzwischen finanziell schwer angeschlagene US-Autobauer fiel gleich mit mehreren Modellen (Ford Ka, Ford S-Max und Ford Transit) negativ auf. Ebenfalls deutlich unter Durchschnitt rangiert Peugeot. Die Franzosen dürfen sich nun mit dem wenig kleidsamen Titel &quot;häufigste Pannenautos in der unteren Mittelklasse&quot; schmücken. Ebenso Renault, dessen Modell Renault Megane mit dem Baujahr 2003 neue Pannenrekorde aufstellte.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:54:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Abwrackprämie schadet vielen Werkstätten</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-schadet-vielen-werkstaetten/</link>
<description>Durch die einseitige Subventionierung der Autohersteller geht freien Kfz-Teile-Händlern und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Durch die einseitige Subventionierung der Autohersteller geht freien Kfz-Teile-Händlern und Werkstätten das Ersatzteil- und Reparaturgeschäft für viele hunderttausend PKW verloren. Gerade bei den – nun verschrotteten – Fahrzeugen mit einem Alter von neun oder mehr Jahren lag der Marktanteil der freien Teile-Hersteller bei fast 50 Prozent, erklärt Hartmut Röhl, Präsident des Verbandes Autoteile-Handel (GVA). Röhl befürchtet aufgrund der Umweltprämie zudem eine signifikant sinkende Nachfrage nach Kfz-Teilen für das „Do-it-yourself“-Geschäft.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Unterdessen ebbt die Nachfrage nach der Umweltprämie allmählich ab. „Der große Ansturm ist vorbei“, sagt ein Sprecher der „Abwrackbehörde“ Bafa. Derzeit würden pro Tag nur noch einige tausend Anträge auf Erhalt der Prämie eingehen, heißt es.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:56:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Abwrackprämie kurbelt Neuwagen-Verkäufe an</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-kurbelt-neuwagen-verkaeufe-an/</link>
<description>Dank der Abwrackprämie erlebt der deutsche Automobilmarkt einen Boom wie zuletzt vor 17 Jahren im...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Dank der Abwrackprämie erlebt der deutsche Automobilmarkt einen Boom wie zuletzt vor 17 Jahren im Zuge der Wiedervereinigung. Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) stieg die Zahl der Neuzulassungen im Erstquartal 2009 um 18 Prozent auf 868.000 Fahrzeuge. Allein im März hat das Plus bei rund 40 Prozent auf 401.000 Neuzulassungen gelegen, teilte der Branchenverband mit. Vor allem die Sorge um ein frühes Ende der Umweltprämie hätte zu einem Ansturm der Käufer auf Autohäuser geführt, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Inzwischen seien bei den Behörden rund 1,1 Mio. Anträge auf die Umweltprämie in Höhe von je 2.500 Euro eingegangen und der ursprüngliche Fördertopf von 1,5 Mrd. Euro bzw. 600.000 Prämien-Zahlungen fast zweifach ausgeschöpft.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Abwrackprämie erhält, wer sein mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrotten lässt und sich zugleich für den Kau oder das Leasing eines Neuwagens entschließt. Die Prämie ist zuletzt bis zum Jahresende 2009 verlängert worden und kann seit geraumer Zeit nur noch via Internet beantragt werden.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Marktbeobachter rechnen bis Ende 2009 mit mehr als 3 Mio. Neuwagen-Verkäufen, jedoch mit Blick auf den vielfachen Missbrauch der Prämie als <i>Anzahlung</i> für zu teuer geratene Autos mit einem deutlichen Anstieg der Privat-Insolvenzen in Deutschland.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 00:01:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Urteil: Kfz-Kennzeichen hinter der Scheibe nicht rechtens</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/urteil-kfz-kennzeichen-hinter-der-scheibe-nicht-rechtens/</link>
<description>Autofahrer, die ihr Fahrzeug-Kennzeichen hinter die Windschutz- oder Heckscheibe legen, handeln...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Autofahrer, die ihr Fahrzeug-Kennzeichen hinter die Windschutz- oder Heckscheibe legen, handeln nicht rechtens, so ein jüngst ergangenes Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg (Az. 12 LA 16/08). Begründung der Richter: Im Interesse schneller, klarer und eindeutiger Kennzeichnung von Fahrzeugen könne es nicht dem Halter überlassen bleiben, wo er das Kfz-Kennzeichen anbringe. Dies gelte auch, wenn das Auto nur kurzfristig auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt werde.<br /><br />Zwar gelte die Kennzeichnungspflicht nur beim Betrieb des Autos, doch dieser ende nicht mit dem Motor-Stillstand, etwa auf einem öffentlichen Parkplatz. Vielmehr stellten die Richter klar: Ein Fahrzeug sei solange in Betrieb, wie es im öffentlichen Verkehr belassen werde, was das Parken am Fahrbahn-Rand oder auf Parkstreifen mit einschließe.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:29:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Oldtimer: In Essen beginnt die Techno-Classica</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/oldtimer-in-essen-beginnt-die-techno-classica/</link>
<description>Heute öffnet die nach eigenen Angaben weltweit größte Messe für Oldtimer, die Techno-Classica, auf...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Heute öffnet die nach eigenen Angaben weltweit größte Messe für Oldtimer, die Techno-Classica, auf dem Messegelände in Essen ihre Tore. Vertreten sind in diesem Jahr mehr als 1.000 Aussteller aus 28 Ländern. Sie zeigen bis zum 5. April in 20 Messehallen alles rund ums Sammeln, Restaurieren und den Kauf historischer Fahrzeuge. In den Messehallen werden zudem mehr als 2.500 historische Fahrzeuge zum Kauf angeboten. Doch die Preise dürften in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr höhere sein, sagen Marktbeobachter. Grund sei die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, nach der viele Anleger auf sichere oder sicher geglaubte Werte, wie etwa Oldtimer-Autos, setzen würden.<br /><br /><b>Techno-Classica 2009</b>: 2. bis 5. April 2009 auf dem Messegelände in Essen, täglich von 10 bis 18 Uhr, Freitag bis 19 Uhr. Eintritt: 20 Euro. Infos unter www.siha.de.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 20:08:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Abwrackprämie nur noch via Internet</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-nur-noch-via-internet/</link>
<description>Die Abwrackprämie, deren Mittel nach einer Übereinkunft der Bundesregierung deutlich aufgestockt...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Abwrackprämie, deren Mittel nach einer Übereinkunft der Bundesregierung deutlich aufgestockt werden sollen, ist ab heute nur noch über das Internet zu nutzen. Daneben gibt es weitere Änderungen. Mussten Autokäufer beim Antrag für den Erhalt der Umweltprämie über 2.500 Euro bislang nachweisen, dass ihr altes Auto verschrottet wird und das neue Gefährt bereits zugelassen ist, so ist fortan auch eine Vor-Reservierung der Umweltprämie möglich. Autokäufer brauchen dazu lediglich einen verbindlichen Kaufnachweis des neuen Wagens einreichen, beispielsweise durch Hochladen des eingescannten Kaufvertrages, und haben dann sechs Monate Zeit, die Verschrottung des Altfahrzeugs und die Zulassung des Neufahrzeugs nachzuweisen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Ziel der neuen Regelung ist es, den Verkauf von Autos mit längeren Lieferzeiten anzukurbeln und Käufern zudem eine höhere Planungssicherheit zu verschaffen.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Ob sich die vom Steuerzahler finanzierte Subvention der Autoindustrie indes gesamtwirtschaftlich rechnet und nachhaltige Impulse für die Wirtschaft liefert, bleibt weiter höchst umstritten. „Es ist, als wenn man auf einer Party vor Angst vor dem Kater umso mehr weitersäuft“, sagt der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin, – es verlängert das Glück, doch der Kater kommt – umso heftiger dann.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:45:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Landkreis Dahme-Spreewald: Zwangsstilllegungen von Kfz rückläufig</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/landkreis-dahme-spreewald-zwangsstilllegungen-von-kfz-ruecklaeufig/</link>
<description>Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) - 2.188 Fahrzeug-Halterinnen und Fahrzeug-Haltern im Landkreis...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) - 2.188 Fahrzeug-Halterinnen und Fahrzeug-Haltern im Landkreis drohte im vergangenen Jahr eine Zwangsstilllegung. Das sind 19,5 Prozent weniger als im Vorjahr. 2007 waren noch 2.719 entsprechende Schreiben verschickt worden. Ein Grund für diesen Rückgang dürften unter anderem die wesentlich verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der Zulassungsbehörde und den Versicherungsunternehmen sein. Die Ordnungsverfügungen wurden erlassen, weil sich die Fahrzeughalter nicht um den Kfz-Versicherungsschutz gekümmert hatten, teilt die Zulassungsstelle des Landkreises Dahme-Spreewald in einer Pressemitteilung mit.<br /><br />Weiter heißt es: Nachdrücklich weist Straßenverkehrsamtsleiter Manfred Hartfelder darauf hin, dass ein Kraftfahrzeug nur dann auf öffentlichen Straßen bewegt werden darf, wenn für dieses eine Haftpflichtversicherung besteht. „Grundsätzlich müssen die Fahrzeughalter diesen Versicherungsschutz bei der Anmeldung des Fahrzeugs nachweisen&quot;, so Hartfelder. „Wer die Versicherung später aber nicht bezahlt, verliert den Versicherungsschutz.&quot; Die Versicherer melden ihre säumigen Kunden dem Kreis, und die Zulassungsstelle fordert daraufhin die Halterin bzw. den Halter zunächst auf, unverzüglich neuen Versicherungsschutz nachzuweisen. Weil die Fahrzeughalter trotz der Aufforderung keine entsprechenden Versicherungs- oder Steuerzahlungsnachweise vorlegten, mussten die Außendienstmitarbeiter des Landkreises in 762 Fällen Zwangsmaßnahmen Vorort einleiten. Tatsächlich wurden rund 400 Fahrzeuge zwangsweise stillgelegt, die Kennzeichen entstempelt und die Zulassungsbescheinigung eingezogen.<br /><br />Kreisordnungsdezernent Wolfgang Schmidt wird deutlich: „Ein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz im Straßenverkehr zu bewegen ist eine Straftat.&quot; Wenn mit einem nicht versicherten Fahrzeug ein Unfall verursacht wird, müssen Geschädigte ihre Ansprüche direkt beim Halter, Eigentümer oder Fahrer des Fahrzeugs geltend machen - ein Problem insbesondere dann, wenn dieser zahlungsunfähig ist. „Daher legen wir konsequent jedes Fahrzeug still, für das kein Versicherungsschutz besteht&quot;, unterstreicht Schmidt, „insbesondere um die Verkehrsteilnehmer, die sich rechtmäßig verhalten, zu schützen.&quot;<br /><br /><i>Pressemeldung, Landkreis Dahme-Spreewald</i></p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Abwrackprämie soll verlängert werden</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-soll-verlaengert-werden/</link>
<description>Nach einem Bericht der Nachrichten-Agentur AFP wird die Abwrackprämie aufgestockt. Die Regierung...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach einem Bericht der Nachrichten-Agentur AFP wird die Abwrackprämie aufgestockt. Die Regierung hätte sich am Freitag im Grundsatz geeinigt. Dennoch solle zunächst abgewartet werden, bis der bisherige Fördertopf von 1,5 Mrd. Euro nahezu ausgeschöpft sei, heißt es.</p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Regierung reagiert mit ihrer Vorentscheidung auf Forderungen von Autoverbänden und Herstellern, die in den vergangenen Wochen vehement eine Ausweitung der Umweltprämie gefordert hätten. <br /></p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Absichtserklärung zur Verlängerung der Abwrackprämie kommt zu einem günstigen Zeitpunkt. Die geplante Aufstockung der Fördermittel verhindere ein Chaos in den kommenden Tagen, sagte der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), Robert Rademacher, gegenüber der &quot;Bild&quot;-Zeitung vom Donnerstag.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:08:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>BMW: Kurzarbeit auch im April und Mai</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/bmw-kurzarbeit-auch-im-april-und-mai/</link>
<description>Der Münchener Autobauer BMW weitet die Kurzarbeit aus. Wie Konzernlenker Norbert Reithofer am...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Münchener Autobauer BMW weitet die Kurzarbeit aus. Wie Konzernlenker Norbert Reithofer am vergangenen Mittwoch auf der Bilanz-Pressekonferenz mitteilte, werde man die Produktion weiter drosseln und an den Standorten Regensburg und Dingolfing die Kurzarbeit im April und Mai fortsetzen. Die 23.000 Mitarbeiter bezögen dennoch 93 Prozent ihres Nettolohns. Nachdem BMW bereits im Februar und März den Ausstoß um 38.000 Fahrzeuge gesenkt hatte, werden somit weitere 40.000 Autos nicht gebaut. </p>
<br />
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit den Maßnahmen reagiert der Münchener Auto-Produzent auf die weiter schrumpfende Nachfrage nach seinen BMW-Fahrzeugen. In 2008 war die Nachfrage um 43 Prozent auf 1,435 Millionen Autos gesunken und in den vergangenen zwei Monaten neuerlich drastisch um je ein Viertel eingebrochen. Eine Erholung der Nachfrage und des Automobilmarktes sei erst 2010 in Sicht, so Reithofer.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:32:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Bahn frei für den Mitsubishi i-MiEV</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/bahn-frei-fuer-den-mitsubishi-i-miev/</link>
<description>Während die erstaunte Öffentlichkeit dieser Wochen in Detroit, Bochum und andernorts die Folgen von...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Während die erstaunte Öffentlichkeit dieser Wochen in Detroit, Bochum und andernorts die Folgen von Missmanagement und verfehlter Modellpolitik besichtigt, löst ein japanischer Hersteller ein, was manch großer Autoproduzent Jahr um Jahr nur versprach: Mitsubishi führt ein Elektro-Auto zur Serienreife.<br /><br />Der nur 1,48 Meter schmale und 3,40 Meter kurze Stadtflitzer hört auf den sperrigen Namen Mitsubishi i-MiEV („Misubishi innovative Electric Vehicle“). Betrieben wird der kleine Japaner nicht mit einer sonst üblichen Nickel-Metall-Hybridbatterie, sondern mit technisch höher stehenden Lithium-Ionen-Akkus. 88 solcher Zellen verstaut Mitsubishi unter den vier Sitzen des Kleinwagens.<br />Zwar ist das E-Gefährt 200 Kilogramm schwerer als sein baugleicher Benzinkollege, doch mit 64 PS genauso leistungsstark. Die Besonderheit: Die maximale Kraft von immerhin 180 Nm steht von der ersten Sekunde der Beschleunigung an zur Verfügung.<br /><br /></p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">
<h2>Und was kostet das Elektro-Auto?</h2>
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<p style="margin:0 0 0 0;"><br />Im Verbrauch ist das Elektro-Mobil unschlagbar günstig. Die Reichweite beträgt je nach Betriebsmodus bis zu 140 Kilometer, anschließend muss das Gefährt für sieben Stunden ans Netz (230-Volt-Steckdose). Das kostet je nach Stromtarif meist weniger als fünf Euro. Zum Verkaufspreis schweigt Mitsubishi jedoch noch. Einen Anhaltspunkt für den Ladenpreis gibt es jedoch: Das E-Mobil wird zunächst für den japanischen Markt produziert. Zweitausend Stücks sollen noch in diesem Jahr vom Band rollen. Dort kostet das Strom-Auto das Dreifache der baugleichen, seit sechs Jahren gebauten, Benzinvariante. Geplanter Verkaufsstart in Europa: 2010.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 06:58:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Bußgeldbescheide oft zweifelhaft</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/bussgeldbescheide-oft-zweifelhaft/</link>
<description>Einer Studie der Verkehr-Unfall-Sachverständigen-Gesellschaft (VUT) zufolge seien viele wegen zu...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Einer Studie der Verkehr-Unfall-Sachverständigen-Gesellschaft (VUT) zufolge seien viele wegen zu schnellen Fahrens eingeleitete Bußgeld-Verfahren mangelhaft. Die Experten der VUT hatten dazu in den vergangenen zwei Jahren mehr als 1.800 Ordnungswidrigkeitsvorgänge untersucht – Video- und Radarmessungen ebenso wie auch mit so genannten Laserpistolen ermittelte Geschwindigkeitsübertretungen.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Das Ergebnis: Nicht einmal 15 Prozent der untersuchten Fälle waren korrekt. In mehr als 80 Prozent machten die Fachleute angefangen vom falschen Aufbau der Messgeräte über Verwechslungen von Fahrzeugen bis hin zu Lücken in den Verfahrensakten eine Vielzahl formaler und technischer Fehler aus.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Autofahrer können dennoch wenig dagegen tun. Sie erhalten nur dann Einblick in die Akte, wenn sie einen Anwalt für Verkehrsrecht hinzu ziehen. Nur er erhalte detaillierte Akten-Einsicht und könne einschätzen, ob ein Einspruch gegen den Bußgeld-Bescheid Aussicht auf Erfolg habe.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:33:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Abwrackprämie vor dem Aus?</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-vor-dem-aus/</link>
<description>Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seien inzwischen rund 500.000 Kaufverträge...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seien inzwischen rund 500.000 Kaufverträge im Zusammenhang mit der Abwrackprämie unterzeichnet worden. Täglich, so der ZDK, kämen bis zu 20.000 Kfz-Verträge hinzu. Rein rechnerisch dürfte daher das Kontingent von knapp 600.000 Prämienzahlungen bereits in den nächsten Tagen ausgeschöpft sein und auch der jüngste Plan der Bundesregierung, ab dem 30. März 2009 einen eingesendeten Kaufvertrag als Anwartschaft für den Erhalt der Abwrackprämie anzuerkennen, ins Leere laufen. Aus diesem Zeitdruck heraus rechnen Autohändler in den nächsten Tagen mit einem letzten, großen Ansturm von Kunden</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Jedoch: Viele Kunden, die sich erst in den nächsten Wochen entscheiden, dürften leer ausgehen. Mehr noch: Laut Verbraucherschützer würden manche Händler bewusst zu einem schnellen Kauf verführen. Sie gaukelten beispielsweise vor, keine Kleinwagen mehr liefern zu können und hoffen so, dem Kunden ein teureres Modell anbieten zu können, vielfach verbunden mit einer Finanzierung, für die die Abwrackprämie als Anzahlung hergenommen wird. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">„Eine Flut von Privat-Insolvenzen“ erwarten Verbraucherschützer daher allein aufgrund der Abwrackprämie. Im schlimmsten Fall hat der Käufer ein teures Modell erworben, geht bei der Umweltprämie (für deren Erhalt es keinen Rechtsanspruch gibt) leer aus und hat fortan eine schwere Zinslast für die Abzahlung eines Autos zu leisten, das er sich sonst nie gekauft hätte.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:07:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Wichtige Neuerung bei der Abwrackprämie</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/wichtige-neuerung-bei-der-abwrackpraemie/</link>
<description>Wer die Abwrackprämie für die Verschrottung seines alten und die Anschaffung eines neuen Autos...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Wer die Abwrackprämie für die Verschrottung seines alten und die Anschaffung eines neuen Autos erhalten möchte, muss ab Samstag, den 7. März, das entwertete Original des Fahrzeugbriefs beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) einliefern. Bislang genügte eine Kopie. Mit der neuen Regelung möchte die Regierung Missbrauch einen Riegel vorschieben.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Kunden sollten zudem darauf achten, dass den notwendigen Verwertungsnachweis nur zertifizierte Verschrotter ausstellen dürfen. Dieses gilt ebenso für Werkstätten und Autohäuser. Sie müssen ein Zertifikat als „anerkannte Annahmestelle gemäß Altfahrzeug-Verordnung“ besitzen.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Übrigens: Eine Liste aller anerkannter Annahmestellen und Verwerter hält die Internet-Adresse <a href="http://www.altfahrzeugstelle.de" target="_blank" >www.altfahrzeugstelle.de</a> bereit.</p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:57:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Sprit-Spar-Autos begehrt</title>
<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/sprit-spar-autos-begehrt/</link>
<description>Spritschlucken war gestern. Einer Umfrage der Kfz-Versicherers R-V24 zufolge wollen Zwei Drittel...</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="margin:0 0 0 0;">Spritschlucken war gestern. Einer Umfrage der Kfz-Versicherers R-V24 zufolge wollen Zwei Drittel der Deutschen nur noch Autos kaufen, die maximal sechs Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen. Schaut man tiefer in das Zahlenwerk, wachsen die Ansprüche weiter: Jeder Fünfte möchte ein Auto, das nicht mehr als vier Liter verbraucht. Benzingierigen Kraftprotzen hingegen teilt die Mehrheit der Deutschen eine Absage. Nur zwei Prozent der Umfrage-Teilnehmer sind bereit, sich mit einem Auto abzufinden, dessen Diesel- oder Benzin-Kraftstoffverbrauch mehr als zehn Liter auf 100 Kilometer beträgt. </p>
]]></content:encoded><category>Kietz-Aktuelles</category>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:51:00 +0100</pubDate>
</item></channel></rss>