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		<title>KFZ-Kietz-News</title>
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		<description>Deutschlands Auto-News</description>
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			<title>KFZ-Kietz-News</title>
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			<description>Deutschlands Auto-News</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 18:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„30% Mehrverbrauch sind normal“</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/30-mehrverbrauch-sind-normal/</link>
			<description>Autohersteller locken ihre umweltbewussten Kunden gerne über den Verbrauch des Gefährts. So wirbt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Autohersteller locken ihre umweltbewussten Kunden gerne über den Verbrauch des Gefährts. So wirbt Audi beim neuen Einsteigermodell A1 1.2 TFSI mit einem Normverbrauch von 5,1 Litern. Bei der Konzernmutter und deren Stadtflitzer VW Up! sind es gar nur noch 4,7 Liter. Doch inwiefern ist diesen Angaben eigentlich zu trauen? Stimmen die Daten der Prospekte mit der Praxis überein?</b>
Die Redakteure des Nachrichtenablegers &quot;Focus Online&quot; wollten es genauer wissen - und starteten einen Test. Genauer: 36 Tests. Denn so viele Fahrzeuge wählten sie für ihre Praxistests aus. Die Teststrecke sollte Autoalltag nachbilden: 20 Kilometer ging es - sportlich gefahren - über bergige Landstraßen, danach 40 Kilometer Autobahn bei gemächlicher Fahrweise, weitere 40 flotte Kilometer Autobahn und schließlich 50 Kilometer &quot;Feierabend-Segeln&quot; auf der Landstraße. 
Das Ergebnis: Zwei Fahrzeuge lagen im Verbrauch <i>unter </i>den Herstellerangaben, zwei leicht darüber. Sowohl der Suzuki Kizashi als auch der Nissan 370Z begnügten sich in der Praxis mit weniger Sprit, als der Hersteller ermittelt hatte. Alle anderen Autos verbrauchen mehr als im Prospekt stand. So wirbt Volkswagen beim Kleinstwagen Up! mit 4,7 Litern. Die Fahrer von &quot;Focus Online&quot; maßen bei ihrem Test hingegen 5,8 Liter - rund ein Viertel mehr. Schlusslicht bildet der Citroen Hybrid 4. Der Franzose zeigt sich als das Gefährt mit dem größten Durstgewinn nach Verlassen der Laufbandes. Statt 3,8 Liter schluckt der Hybride 6,6 Liter auf 100 Kilometer. 
Das Fazit der Testfahrer lautet: „30% realer Mehrverbrauch sind normal.“]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vergleichstest: ADAC und Stiftung Warentest suchen den besten Sommerreifen</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/vergleichstest-adac-und-stiftung-warentest-suchen-den-besten-sommerreifen/</link>
			<description>Von Ostern bis Oktober, heißt es, sollten Autofahrer Sommerreifen verwenden. Doch welches ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Von Ostern bis Oktober, heißt es, sollten Autofahrer Sommerreifen verwenden. Doch welches ist der beste Reifen? Die Antwort liefert ein Blick in den vom ADAC und der Stiftung Warentest durchgeführten Sommerreifentest 2012.</b>
<h4>Die Reifengrößen</h4>
Die Prüfer untersuchten drei Reifengrößen: 165/70 R14 T für Kleinwagen, 205/55 R16C für Wagen der Kompakt- und Mittelklasse sowie 215/65 R16H für kleinere SUV - insgesamt 27 Reifen.
<h4>Die Anforderungen</h4>
Das Augenmerk der Tester lag auf mehreren Eigenschaften: Die Pneus sollten ebenso gute Fahr- und Bremseigenschaften bei Nässe wie bei trockener Fahrbahn erreichen, lange halten und zum Kraftstoffsparen beitragen.
<h4>Die Testsieger</h4>
Das Ergebnis: In der Klasse Kleinwagen hat Continental mit seinem Modell <i>EcoContact 5 </i>die Nase vorn. Die Verfolger: Michelins <i>Energy Saver </i>und der <i>Cinturato P1 </i>von Pirelli. Der Nachteil: Das Reifentrio zählt zu den teuersten Produkten im Test.
Die Testsieger der Mittelklasse heißen <i>Premium Contact 5</i> (Continental), <i>SP Sport FastResponse </i>(Dunlop) und <i>OptiGrip </i>(Goodyear), wobei die beiden letztgenannten die Tester vor allem in punkto Langlebigkeit überzeugten.
<h4>Empfehlungen des ADAC</h4>
Der ADAC empfiehlt, Reifen generell nicht bis zum gesetzlichen Grenzwert von einem Millimeter Profiltiefe abzufahren. Kunden sollten den Reifen bereits bei einer Profiltiefe von drei Millimetern ersetzen, wobei der neue Reifen - Stichwort Produktionsdatum - höchstens zwei Jahre alt sein sollte.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auch Autos werden älter</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/auch-autos-werden-aelter/</link>
			<description>Die Automobile auf Deutschlands Straßen werden immer älter. Zu diesem Schluss kommt eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Automobile auf Deutschlands Straßen werden immer älter. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Demnach waren per 1. Januar 2012 fast 52 Mio. Kfz zugelassen, davon fast 43 Mio. Pkw. Das durchschnittliche Alter stieg im Jahresvergleich um 0,2 auf 8,5 Jahre. Auffallend im Zahlenreigen des KBA zudem: überdurchschnittliche Steigerungsraten bei Hyundai und Skoda. Bei den Zulassungen verbuchten sie ein Plus von 12% respektive 9%.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TÜV-Report 2012: Das sind die zuverlässigsten Autos</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/tuev-report-2012-das-sind-die-zuverlaessigsten-autos/</link>
			<description>Mit welchen Marken und Modellen fahren Autofahrer langfristig am besten? Aufschluss über solche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit welchen Marken und Modellen fahren Autofahrer langfristig am besten? Aufschluss über solche Fragen gibt alljährlich der TÜV-Report. Aus mehreren Millionen Prüfungen stellen die Ingenieure - gruppiert nach Alter der Kfz - eine Rangliste der zuverlässigsten Fahrzeuge zusammen.<br /><br />Angeführt wird die aktuelle Liste vom Toyota Prius, gefolgt vom Toyota Auris und dem Mazda 2. Es folgen der Porsche Boxter, der Porsche Cayman und der VW Golf Plus. Die Schlusslichter bilden der Dacia Logan und der Fiat Panda.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Änderungen für Autofahrer in 2012</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/aenderungen-fuer-autofahrer-in-2012/</link>
			<description>Alles neu macht das Jahr. Auch 2012 müssen sich Autofahrer auf zahlreiche Neuerungen einstellen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles neu macht das Jahr. Auch 2012 müssen sich Autofahrer auf zahlreiche Neuerungen einstellen. Die wichtigste betrifft die Hauptuntersuchung (HU).<br /><br />Ab dem 1. April 2012 wollen alle Prüforganisationen in punkto Mängeldokumentation mit einem neuen Schema arbeiten. &quot;Mängelbaum&quot; nennt sich das Ganze und soll Mängel künftig klarer und auch für Laien verständlich darstellen.<br /><br />Ebenfalls bis zum 1. April soll der Planung zufolge die so genannte Rückdatierung wegfallen. Überzogen Autofahrer bislang ihren Termin für die HU, so datierte der Prüfingenieur die HU auf den ursprünglichen Termin zurück. Damit soll nun Schluss sein. Damit daraus aber kein Freibrief wird, ist eine Art &quot;Strafgebühr&quot; vorgesehen: Im Gespräch sind 20% Mehrkosten beim Hinauszögern von zwei oder mehr Monaten sowie Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wintercheck: was das Auto jetzt braucht</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/wintercheck-was-das-auto-jetzt-braucht/</link>
			<description>Autofahren im Winter ist eine Herausforderung für Mensch und Material. Es gilt, sein Gefährt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Autofahren im Winter ist eine Herausforderung für Mensch und Material. Es gilt, sein Gefährt rechtzeitig vor dem Flockenfall fit zu machen, damit es die kühle Jahreszeit ohne Schaden übersteht. Die wichtigsten Tipps für den Wintercheck.</i>

Ohne <b>Batterie </b>läuft nichts. Damit sie auch bei niedrigen Temperatuten zuverlässig funktioniert, sollte sie regelmäßig gewartet werden, wozu unter anderem die korrekte Befüllung gehört. Macht der &quot;Energiespender&quot; aber schon vor dem Winter schlapp, sollte er ersetzt werden.
Die kürzer werdenden Tage verlängern zudem die Einsatzzeit der <b>Scheinwerfer</b>. Sie sollten daher vor dem Wintereinbruch einem Check unterzogen werden.
Aller Frustration Anfang beginnt in Zeiten von Schnee und Eis bei vielen Autofahrern bereits an der Autotür: Feuchtigkeit in den <b>Türschlössern </b>kann diese über Nacht zu einer starren Angelegenheit machen. Geschmeidig bleiben sie hingegen mit Öl oder Graphit. Sind sie dennoch einmal zugefroren, hilft Enteisungsspray - vorausgesetzt es ist nicht im Auto eingeschlossen.
Der vierrädrige Freund braucht auch im Winter allerlei Flüssigkeiten. Hauptaugenmerk kommt dabei dem <b>Kühlwasser </b>zu. Es sollte ausreichend <b>Frostschutzmittel </b>enthalten, um das Überleben von Motor und Kühlkreislauf im Winter zu sichern. Andernfalls können teure Reparaturen ins Haus stehen. 
Auf der Service-Agenda sollte daneben der regelmäßige <b>Ölwechsel </b>stehen. Hohe Sicherheit, damit der Schmierfilm des Öls erhalten bleibt, bieten so genannte vollsynthetische Öle. 
Ferner einen Blick wert: der <b>Waschbehälter </b>für die Reinigung der Frontscheiben. Ein Reinigungszusatz mit Frostschutz sorgt auch bei schwieriger Witterung für Durchblick.
Im Winter wird besonders häufig gebremst. Auch deshalb empfiehlt es sich, das Alter der <b>Bremsflüssigkeit </b>sowie die Stärke der Bremsbeläge überprüfen zu lassen.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winterreifen im Test: Wer ist der Beste?</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/winterreifen-im-test-wer-ist-der-beste/</link>
			<description>Derweil sich der Altweibersommer von seiner schönsten Seite zeigt, werben die Reifenhersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Derweil sich der Altweibersommer von seiner schönsten Seite zeigt, werben die Reifenhersteller bereits für ihre Winterreifen. Und in der Tat tun Autofahrer gut daran, schon jetzt das Profil ihrer Winterreifen zu prüfen und gegebenenfalls neue zu ordern. Eine Entscheidungshilfe für den Kauf geben nun der ADAC und die Stiftung Warentest. Gemeinsam haben sie 30 Reifen auf ihre Eignung getestet.<br /><br />Das Ergebnis: Bei ingesamt geringen Preisunterschieden fiel nur ein Reifen durch, neun bekamen ein &quot;gut&quot;, aber keiner ein &quot;sehr gut&quot;.<br /><br />Das Schlusslicht heißt<i> Trayal Arctica.</i> Er führt zu einem hohen Kraftstoffverbrauch, erzeuge laute Geräusche und mache insbesondere auf nasser Fahrbahn eine schlechte Figur. Preis: 50 bis 90 Euro.<br /><br />Sehr gut mit Nässe kommt dagegen der <i>Goodyear UltraGrip8</i> zurecht. In eisiger Landschaft waren es der <i>Pirelli Winter 190 SnowControl Serie 3</i>, der die Tester besonders überzeugte. Möchte der Käufer hingegen den Verbrauch senken, seien der<i> Semperit Speed-Grip2</i> und der <i>Conti Winter Contact TS 830</i> eine gute Wahl, so die Reifentester. Einen guten Kompromiss über alle Einzelpositionen liefere der<i> Dunlop SP Winter Sport 4D</i>.<br /><br />Und wie stehts mit Ganzjahresbereifung? Ihr Fahrverhalten sei bei Nässe noch akzeptabel, aber bei Eis und Schnee fallen sie deutlich zurück. Kunden sollten nicht am falschen Ende sparen, warnt der ADAC, und empfiehlt jeweils einen separaten Satz Winter- und Sommerreifen zu verwenden.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Verkehrstote in Deutschland</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/mehr-verkehrstote-in-deutschland/</link>
			<description>Obwohl in modernen Autos immer mehr Technik zur Erhöhung der Sicherheit steckt, sind in den ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl in modernen Autos immer mehr Technik zur Erhöhung der Sicherheit steckt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres wieder mehr Menschen auf den Straßen in Deutschland verunglückt, teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.<br /><br />Demnach verloren zwischen Januar und Juli 2011 bei Unfällen 1809 Menschen ihr Leben - 141 Menschen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg auf 182.800 (+8%). Das Bemerkenswerte: Der Anstieg geht einher mit einer sinkenden Zahl an Unfällen. Die Statistiker rechnen vor, dass die Zahl von Unfällen mit Sachschaden gesunklen, die mit Personenschaden hingegen gestiegen ist. Grund seien insbesondere die schwierigen Witterungsverhältnisse zu Jahresbeginn gewesen, heißt es.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Auto von morgen: So sieht es (nicht) aus</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/das-auto-von-morgen-so-sieht-es-nicht-aus/</link>
			<description>Wie wünschen sich Autofahrer ihr Gefährt? Soll es künftig auch als mobiles Büro dienen? Nicht nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wie wünschen sich Autofahrer ihr Gefährt? Soll es künftig auch als mobiles Büro dienen? Nicht nur Kurven fahren, sondern in der Karosserie auch selbst welche haben? Gar von allein fahren?</b><br /><br />Fragen wie diese waren es, die die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gut 1.400 Verbrauchern stellte. In den Antworten fiel eines auf: Optionen, Funktionen, Ausstattungen und Schmankerl, die nicht direkt mit dem Fahren zu tun haben, sind eher selten gewünscht.<br /><br />Ganz oben auf der Wunschliste der Befragen (71%) standen die intelligente Stauvermeidung sowie Assistenzsysteme für die Parkplatzsuche (55%). Die Themen Unterhaltungselektronik und mobiles Büro kamen hingegen auf geringe Werte. Für sie interessieren sich nur 19% (16%) der Autofahrer.<br /><br />Und wie lauten die wichtigsten Aspekte beim Autokauf? Worauf achten potenzielle Käufer? Des Deutschen sprichwörtlich liebstes Kind soll vor allem sicher und umweltfreundlich sein. gaben neun von zehn Befragten an, erst anschließend folgen Komfort und Fahrspaß. Dabei soll das Gefährt eher klar, kühl und kantig anstatt weich und kurvig daherkommen, so die Marktforscher.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Autofahrer gehen fremd</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/viele-autofahrer-gehen-fremd/</link>
			<description>Laut einer aktuellen Umfrage der Marktforscher Deutsche Automobil Treuhand (DAT) halten sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut einer aktuellen Umfrage der Marktforscher Deutsche Automobil Treuhand (DAT) halten sich die meisten Autofahrer für markentreu. Hypothetisch unterstellt, ihr Fahrzeug würde sechs Monate nach Anschaffung gestohlen werden, gaben 96 Prozent der Neuwagenkäufer an, den Wagen durch ein Fahrzeug derselben Marke zu ersetzen. Ähnlich das Bild bei den Käufern von Gebrauchtwagen: Neun von zehn Personen geben an, „ihrer“ Marke treu zu bleiben.
In deutlichem Widerspruch dazu steht jedoch das tatsächliche Handeln. Laut DAT bleiben nur 44 Prozent der Neu- und 40 Prozent der Gebrauchtwagen-Käufer der zuvor erworbenen Marke treu. Der überwiegende Teil des fahrenden Volkes geht demnach fremd.
Wie die DAT in ihrem Report 2011 weiter mitteilt, seien 2010 9,3 Mio. Auto gekauft worden, davon 2,9 Mio. Neu- und 6,4 Mio. Gebrauchtwagen. Für den Neuwagen ließ der Kunde durchschnittlich 26.030 Euro im Autohaus; für den Gebrauchten wurden im Schnitt rund 8.800 Euro bezahlt.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptuntersuchung: Rekordniveau bei Mängeln an Fahrzeugen</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/hauptuntersuchung-rekordniveau-bei-maengeln-an-fahrzeugen/</link>
			<description>Auf den Straßen in Deutschland sind immer mehr Fahrzeuge mit Mängeln unterwegs. Wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf den Straßen in Deutschland sind immer mehr Fahrzeuge mit Mängeln unterwegs. Wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in ihrem Mängelreport 2010 schreibt, seien vor allem ältere Fahrzeuge mit sicherheitsrelevanten Mängeln unterwegs. Zwölf Millionen Fahrzeuge mit einem Alter von mehr als neun Jahren weisen demnach erhebliche Mängel auf. Etwa jedem fünften Fahrzeug hätte man die Plakette verweigern müssen, heißt es zu dem als „alarmierend“ gekennzeichneten Zustand. Die Quote liege damit über dem bisherigen Rekordjahr 1998. Damals erhielten 18,5 Prozent aller Pkw keine Plakette. Die häufigsten Probleme der untersuchten 3,6 Millionen Pkw betreffen die Bremsanlage, Reifen, Achsen und Beleuchtung. Die tiefer liegende Ursache sei die mangelnde finanzielle Ausstattung der Fahrzeughalter, schreibt die GTÜ. Dadurch würden fällige Inspektionen und nötige Reparaturen verschleppt.
Unterdessen nimmt auch das Alter des Fahrzeugbestandes auf deutschen Straßen wieder zu. Das Durchschnittsalter der Pkw beträgt nach einer vorübergehenden Verjüngung durch die Abwrackprämie nun wieder 8,3 Jahre.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC: Elektroautos müssen günstiger werden</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/adac-elektroautos-muessen-guenstiger-werden/</link>
			<description>„Den Elektromobilen gehört die Zukunft“, sagen deren Protagonisten. „Nur bedingt“, kontert jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Den Elektromobilen gehört die Zukunft“, sagen deren Protagonisten. „Nur bedingt“, kontert jetzt der ADAC. Der Automobilclub hat einen beispielhaften Vergleich durchgeführt. Er wählte den Peugeot iOn und stellte dem E-Mobil ein vergleichbares Modell mit Benzinmotor, den Peugeot 107 Petit Filou, gegenüber. Das Ergebnis: Das klassisch-kraftstoffgetriebene Fahrzeug ist in punkto Gesamtkosten um rund fünfzig Prozent günstiger als das vergleichbare Elektroauto. In Zahlen bedeutet das: Der Peugeot iOn kostet monatlich etwa 700 Euro, der Peugeot 107 lediglich 335 Euro.
Das (Mis)verhältnis lasse sich auch auf andere Elektrofahrzeuge übertragen. Sie kosteten derart viel, dass sich die Käufer bislang nur aus einer umweltbewussten Geldelite rekrutieren. In vielen Staaten wird der Kauf eines E-Autos daher staatlich gefördert, nicht so in Deutschland. Das Fazit des ADAC: Um wettbewerbsfähig zu sein und ihre Trümpfe in Sachen Umweltverträglichkeit ausspielen zu können, müssen Elektrofahrzeuge deutlich günstiger werden.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Automobilclub am Start</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neuer-automobilclub-am-start/</link>
			<description>Deutschland hat einen neuen Automobilclub. Laut Kfz-Betrieb-Online bietet der in München gegründete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschland hat einen neuen Automobilclub. Laut Kfz-Betrieb-Online bietet der in München gegründete Club „Mobil in Deutschland e.V.“ (<link http://www.mobil.org/>www.mobil.org</link>) mit einer Flotte von 1.700 Servicefahrzeugen deutschlandweit Hilfe für Pannenautos binnen dreißig Minuten. Der Preis für die Mitgliedschaft sei günstiger als bei anderen Automobilclubs. Die Basismitgliedschaft koste 24 Euro pro Jahr, Studenten zahlten 18 Euro. Daneben gebe es eine Premium-Mitgliedschaft von 54 Euro im Jahr mit erweiterten Serviceleistungen. Den Angaben zufolge sollen vor allem eine sehr schlanke Verwaltung sowie Partnerschaften mit Versicherungsunternehmen die Preisreduktion gegenüber Standardautomobilclubs ermöglichen.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E10: Welche Autos vertragen den neuen Kraftstoff?</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/e10-welche-autos-vertragen-den-neuen-kraftstoff/</link>
			<description>In wenigen Tagen ist es voraussichtlich so weit. Ab Februar wird dem Benzin zehn Prozent Bioethanol...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In wenigen Tagen ist es voraussichtlich so weit. Ab Februar wird dem Benzin zehn Prozent Bioethanol (E10) beigemischt, bislang waren es lediglich fünf Prozent. Laut ADAC müssen sich Millionen Autofahrer auf technische Folgen einstellen. Experten verweisen auf die Möglichkeit, wonach das neue Benzingemisch mit dem höheren pflanzlichen Anteil bereits bei einmaligem Tanken Aluminiumteile korrodieren lassen könne, etwa den Zylinderkopf, aber auch Teile der Kraftstoffpumpe, und generell auch Kunststoffteile in Gefahr bringen könne.
<h2><b><span>Volkswagen und E10</span></b></h2>
Autofahrer, die versehentlich den falschen Sprit gezapft haben, sollten daher den Motor keinesfalls starten, stattdessen eine Kfz-Werkstatt aufsuchen und den Bioethanol-Sprit absaugen lassen. Doch woher weiß man, welcher Motor E10 verträgt? Auskunft gibt in aller Regel der Hersteller. Bei Volkswagen, beispielsweise, heißt es:
<blockquote><i>Alle Fahrzeuge der Marke Volkswagen sind, bis auf wenige Ausnahmen, für den Betrieb mit den geplanten E10-Kraftstoffen geeignet. Eine Verwendung dieser neuen Kraftstoffe, die künftig nach neuer gesetzlicher Regelung bis zu 10% Ethanol enthalten können, ist damit für die Kunden von Volkswagen problemlos möglich. Nach Plänen der Bundesregierung sollen diese neuen Kraftstoffsorten ab 1. Januar 2009 an deutschen Tankstellen angeboten werden. </i>
<i>Nicht geeignet sind die neuen Kraftstoffsorten Normal E10 und Super E10 für Fahrzeuge mit FSI-Motoren der ersten Generation. Dies betrifft wenige Fahrzeuge der Modelle Lupo, Polo, Golf, Bora und Touran aus den Bauzeiträumen 2000 bis 2004, in Einzelfällen bis 2006. Diese Fahrzeuge müssen die Sorte Super Plus E5 tanken. </i>
<i>Grund dafür ist, dass kraftstoffführende Bauteile, insbesondere Kraftstoffhochdruckpumpen und Kraftstoffrails dieser Motoren bei Einsatz der neuen E10-Kraftstoffsorten ausfallen können. Kunden dieser Fahrzeuge entsteht aber kein Nachteil, da für diese Fahrzeuge überwiegend der Einsatz von Super Plus Kraftstoffen vorgesehen ist. </i></blockquote>
Insgesamt sind 85 Prozent aller Fahrzeuge für den neuen Sprit geeignet. In jedem Fall eine Werkstatt oder den Hersteller befragen sollte, wer sich vor dem Jahr 2008 eine Standheizung einbauen ließ, raten Kfz-Experten. Die Deutsche Automobiltreuhand (DAT) hat in Kooperation mit Herstellerverbänden auf seiner Webseite www.dat.de eine Liste der Modelle herausgegeben, die den neuen Sprit problemlos schlucken. Ebenso der ADAC www.adac.de, doch im Unterschied zur DAT listet der Automobilclub keine Verträglichkeitstabelle, sondern eine Gefährdungstabelle, die durch E10 gefährdeten Autos aufzeigt.
<h2><b><span>Ist E10 ökologisch sinnvoll?</span></b></h2>
Die neue, erhöhte Beimischung ist nicht unumstritten. Ursprünglich wurde sie beschlossen, um den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) zu senken. Doch Experten sehen darin auch einen Etikettenschwindel. Eingangsstoffe des Sprits sind unter anderem Zuckerrohr und Zuckerrüben. Ihr Anbau tritt in Konkurrenz zu anderen Pflanzen. An anderer Stelle werden daher neue Felder benötigt, wodurch E10 die Kulturlandschaft verändert.
<h2><b><span>Was kostet der neue „Rübenschnaps“?</span></b></h2>
Unklarheit herrscht bisher noch zum Preis des neuen Benzins. Experten vermuten, dass der Preis von E10 über dem des bisherigen Benzins liegen und die Sorte „Super-Plus“ im Preis steigen werde. Hinzu kommt ein indirekter Preisschub. Da die neue Benzinsorte E10 einen geringeren Energiegehalt hat, reduziert sie die Reichweite einer Tankfüllung.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerschulden: Kfz-Zulassungsbehörde darf Auto stilllegen</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/steuerschulden-kfz-zulassungsbehoerde-darf-auto-stilllegen/</link>
			<description>Erhält die Kfz-Zulassungsbehörde die Aufforderung vom Finanzamt, ein Auto stillzulegen, muss es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erhält die Kfz-Zulassungsbehörde die Aufforderung vom Finanzamt, ein Auto stillzulegen, muss es dieser Aufforderung nachkommen, egal ob der Halter Schulden beim Fiskus hat oder nicht. Das zumindest geht aus einem kürzlich am Verwaltungsgericht Saarlouis entschiedenen Fall hervor (Az. 10 K 686/09). Geklagt hatte ein Autofahrer, dem, obwohl er der Behörde Unterlagen zum Beweis seiner „Steuer-Unschuld“ vorgelegt hatte, genau dieses passiert war. Nach Entscheidung der Richter sei die Kfz-Zulassungsstelle schon allein mangels Sachkenntnis nicht dafür zuständig, Steuerforderungen zu prüfen. Sie müsse einen Pkw daher stilllegen, wenn es das Finanzamt verlangt.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC testet 28 Winterreifen</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/adac-testet-28-winterreifen/</link>
			<description>Augen auf beim Reifenkauf. Das ist das Fazit einer groß angelegten Prüfaktion des ADAC und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Augen auf beim Reifenkauf. Das ist das Fazit einer groß angelegten Prüfaktion des ADAC und der Stiftung Warentest mit weiteren europäischen Automobil- und Verbraucherorganisationen. Insgesamt 28 Winterreifen in zwei verschiedenen Größen mussten ihre Qualitäten auf vereister, verschneiter, nasser und trockener Fahrbahn unter Beweis stellen. Laut ADAC hat dabei keiner mit der Bestnote abgeschnitten. Fünf Modelle erhielten das Testurteil „gut“.
Auffällig war den Angaben zufolge einmal mehr die ‘Qualität‘ chinesischer Fabrikate, die zwar vielfach vom Preis her günstiger, aber dafür in punkto Sicherheit teurer waren: Die Fernost-Rutschreifen schnitten in allen Teiltests gefährlich schlecht ab. Die schlechtesten von ihnen kamen bei einer Vollbremsung aus 100 km/h auf nassem Asphalt 20 Meter später zum Halt.
Die Tester raten, schon im Oktober zum Händler zu gehen. Dann sei die Auswahl an Winterreifen noch groß. Wer erst nach dem ersten Schneefall zum Händler stapfe, müsse sich oft mit dem begnügen, was in den Lagern noch übrig geblieben sein.
Und wie erkennt der Laie einen Winterreifen? Jeder wintertaugliche Reifen hat ein Schneeflocken-Symbol eingeprägt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphones besser als klassische Navigationsgeräte</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/smartphones-besser-als-klassische-navigationsgeraete/</link>
			<description>Moderne Smartphones  mit großem Display sind den klassischen Navigationsgeräten vielfach ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Moderne Smartphones  mit großem Display sind den klassischen Navigationsgeräten vielfach  überlegen. Sie seien zwar teurer, dafür aber wesentlich flexibler,  urteilen die Tester des Computermagazins c’t in Ausgabe 17/2010. Für  jedes Smartphone finde man inzwischen kostenlose Navigationssoftware:  für Android-Smartphones  sei die Google-Maps-Navigation zu empfehlen, für iPhones hingegen die  Select-Telekom-Edition von Navigon. Einzig der schwache GPS-Empfang des  iPhone 3GS störte die Experten. Vielfahrern empfehlen die Tester die 90  Euro teuer Software „TomTom for iPhone“. Warum? Weil es die beste  Routenkalkulation biete.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswagen glänzt in allen Sparten</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/volkswagen-glaenzt-in-allen-sparten/</link>
			<description>Krise? Welche Krise? Zumindest der Wolfburger Autokonzern Volkswagen  spürte im ersten Halbjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Krise? Welche Krise? Zumindest der Wolfburger Autokonzern Volkswagen  spürte im ersten Halbjahr 2010 nichts von einer Krise der Branche. Im  Gegenteil: Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum lieferte VW 16 Prozent  mehr Fahrzeuge aus (3,6 Mio. Einheiten) und steigerte damit den Anteil  am Weltmarkt auf 11,7 Prozent. Gleichzeitig stieg der Umsatz um knapp  21% auf 61,8 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Steuern um mehr als das  Dreifache – auf 2,6 Mrd. Euro.
Der Wachstumskurs zieht sich durch alle Marken des Hauses. Die Auslieferungen der Marke Volkswagen  stiegen um 17,5% und Audi erreichte ein Plus von 16,4%. Die Marke Skoda  steigerte den Absatz um 13,7 und Seat um fast 18%. Den prozentual  größten Zuwachs verbuchte die Nutzfahrzeugmarke Scania: +37%.<br />Auch  mit Finanzierungen von Fahrzeugen verdienten die Wolfsburger gutes Geld.  362 Mio. Euro beträgt das operative Ergebnis in der Sparte  Finanzdienstleistungen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geld sparen beim Mietwagen im Ausland</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/geld-sparen-beim-mietwagen-im-ausland/</link>
			<description>Wer ein Mietauto für Kanada oder die  USA gebucht und dazu alle Inklusiv-Leistungen bezahlt hat,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer ein Mietauto für Kanada oder die  USA gebucht und dazu alle Inklusiv-Leistungen bezahlt hat, braucht vor  Ort keine weiteren Versicherungen abschließen. Eigentlich eine banale  Erkenntnis. Doch laut ADAC würden Touristen immer öfter  Zusatzversicherungen angeboten, die bereits in der ursprünglichen  Buchung enthalten sind. Diese kosteten etwa bei einer dreiwöchigen  USA-Reise bis zu 420 US-Dollar und könnten - einmal bezahlt - meist  nicht rückerstattet werden, so der ADAC.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Förderung für Partikelfilter</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-foerderung-fuer-partikelfilter/</link>
			<description>Die Bundesregierung legt dieser Tage ein neues Förderprogramm für die Nachrüstung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung legt dieser Tage ein neues Förderprogramm für die Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern auf. Die staatliche Prämie beträgt 330 Euro; sie kann ab dem 1. Juni 2010 nicht nur für PKW, sondern auch für leichte Nutzfahrzeuge und Wohnmobile (bis 3,5 Tonnen) beim Amt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) beantragt werden. 
Die Besonderheit: Das Förderprogramm gilt rückwirkend zum 1. Januar 2010. Wer also seit Jahresbeginn einen Partikelfilter nachgerüstet hat, kann nun einen Teil der Kosten zurück erhalten. Bedingung ist jedoch, dass das Fahrzeug vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurde.
Ob schon nachgerüstet oder noch nachzurüsten: Es ist in jedem Fall Eile geboten. Zwar endet die Förderung offiziell erst am 31. Dezember 2010, doch ist das Budget begrenzt. Es beträgt 50 Millionen Euro bzw. knapp 170.000 Filternachrüstungen.

]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Des Deutschen liebstes Kind kommt wieder aus Deutschland</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/des-deutschen-liebstes-kind-kommt-wieder-aus-deutschland/</link>
			<description>Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, seien im März wieder erstmals deutsche Fabrikate Sieger unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, seien im März wieder erstmals deutsche Fabrikate Sieger unter den Neuzulasseungen.<br /><br />Den Kühlergrill vorn hat der Mercedes Smart Fortwo. Er verdrängt nicht nur den Hyundai i10, sondern überholt zugleich mehrere Kleinwagen wie den Fiat Panda, den Renault Twingo und den Toyota Aygo.<br /><br />Erfolgreichster im Segment Kleinwagen mit 9.100 Verkäufen ist der VW Polo. Sieger unter den Kompakten der VW Golf (29.200 Verkäufe), und der Bestseller der Mittelklasse der VW Passat (7.800 Fahrzeuge).<br /><br />Eine Überraschung gibt es in der Oberklasse: Audi fällt mit dem A8 zurück und es prescht vor: der BMW 7er.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerreifen: Zeit für den Wechsel</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/sommerreifen-zeit-fuer-den-wechsel/</link>
			<description>„Von Ostern bis Oktober“, lautet eine Faustregel für den Einsatz und die Saison von Sommerreifen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Von Ostern bis Oktober“, lautet eine Faustregel für den Einsatz und die Saison von Sommerreifen. Während Winterreifen ihre optimale Haftung bei Temperaturen von unter 10 Grad Celsius entfalten, beginnt sie bei Sommerreifen oberhalb von fünf Grad. Zeit also für den Wechsel 
<h3 class=" ">Wichtig: Reifen prüfen</h3>
Der Kunde oder die Werkstatt sollte vor dem Wechsel den Zustand des Sommerreifens in Augenschein nehmen. Nähert sich die Profiltiefe der vom Gesetzgeber als Minimum geforderten 1,6 Millimeter, weist der Reifen Beulen, Risse oder Einstiche auf oder ist er einseitig abgefahren, müssen neue Reifen her. Doch welcher bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Antwort kommt vom ADAC.
Pünktlich zur Wechselsaison unterzieht der Automobilclub die Spezies Sommerreifen einem Test. 35 Reifen der am meisten verbreiteten Reifengrößen 185/65 R 15 sowie die 225/45 R 17 testeten die Experten. Das Ergebnis: Von Billigreifen, zumal den Preiswundern aus Asien, sollten Kunden eher Abstand nehmen. Welche Fabrikate dagegen kaufenswert sind, zeigt die Übersicht des ADAC&nbsp;(www.adac.de).]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Schwarzblitzer installiert</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-schwarzblitzer-installiert/</link>
			<description>&quot;Schwarzblitzer&quot; heißt eine neue Generation von Geschwindigkeitsmessern der Polizei, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Schwarzblitzer&quot; heißt eine neue Generation von Geschwindigkeitsmessern der Polizei, die nun auch auf der Stadtautobahn Berlin zum Einsatz kommen. Die im Neusprech auch als &quot;Black-Flash&quot; bezeichneten Geräte arbeiten mit Infrarottechnik, erzeugen keinen sichtbaren Blitz und sind daher für Autofahrer unsichtbar, zumal in Tunneln.
Zwölf dieser Anlagen werden dieser Tage im 1,7 Kilometer langen Autobahntunnel Britz (Berlin-Neukölln) installiert, wobei jede Spur von zwei Schwarzblitzern überwacht wird. Die Kosten belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro.
<h3 class=" ">Bis zu 6.000 Fahrzeuge pro Stunde</h3>
Die Installation auf der Stadtautobahn A100 kommt nicht von ungefähr. Sie gehört zu den am meisten befahrenen Straßen Berlins. Den Tunnel zwischen Tempelhof und Neukölln passieren pro Stunde bis zu 6.000 Fahrzeuge. Viele Autofahrer hätten die Tunnel bisher zum Gasgeben genutzt, weil in Tunneln nicht geblitzt wird, heißt es. Daher registriere die Polizei dort vermehrt Unfälle.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoechster Fahrzeugbestand seit Bestehen des LDS</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/hoechster-fahrzeugbestand-seit-bestehen-des-lds/</link>
			<description>Mit 8.048 neu zugelassenen Fahrzeugen hat der Landkreis Dahme-Spreewald im Jahr 2009 einen Rekord...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 8.048 neu zugelassenen Fahrzeugen hat der Landkreis Dahme-Spreewald im Jahr 2009 einen Rekord erreicht. Damit stieg die Zahl gegenueber dem Vorjahr um 1.885 Neufahrzeuge. Das&nbsp; Ergebnis ist vordergruendig auf die Abwrackpraemie des Bundes zurueckzufuehren, bei der&nbsp; kuenftige Fahrzeughalter eines Neuwagens von einer Zuzahlung von 2.500 Euro profitierten. Einzige Bedingung war, dass dadurch ein mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrottet wurde. Das Fahrzeug musste mindestens ein Jahr auf den Halter zugelassen sein.<br /><br />Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge im Landkreis Dahme-Spreewald ist im Jahr 2009 weiter angestiegen. Am 31.12.2008 wurden im Landkreis Dahme-Spreewald 127.235 Fahrzeuge registriert. Zum 31.12.2009 waren es 129.044 Fahrzeuge. Das sind 1.809 Fahrzeuge mehr als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Unter den 129.044 Fahrzeugen sind 89.164 PKW, 8.504 LKW, 18.782 Anhaenger und 6.844 Kraeder. In allen Kategorien sind die&nbsp; Zulassungszahlen leicht angestiegen. Sogar die Zahl der zugelassenen LKWs erhoehte sich um 3 Fahrzeuge.<br />Dieser Fahrzeugbestand ist der hoechste in der Geschichte des Landkreises. <br /><br />(Pressemitteilung Landkreis Dahme-Spreewald)]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota-Rückruf weitet sich aus</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-rueckruf-weitet-sich-aus/</link>
			<description>Der Rückrufaktion von Toyota folgen weitere Rückrufe. Betroffen von der Gaspedal-Problematik sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Rückrufaktion von Toyota folgen weitere Rückrufe. Betroffen von der Gaspedal-Problematik sind nun auch <i>Peugeot 107 </i>und <i>Citroen C1</i>. Betroffen seien Autos, die von Anfang 2005 bis Sommer 2009 gefertigt worden waren. Der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen beordert daher in Deutschland 10.000 seiner Kleinstwagen in die Werkstätten zurück.
Wie auch die Halter von Toyota-Fahrzeugen, so werden auch Halter des <i>Peugeot 107 </i>und des <i>Citroen C1 </i>in Kürze vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) angeschrieben und informiert.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota ruft erneut Millionen Autos in die Werkstätten zurück</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-ruft-erneut-millionen-autos-in-die-werkstaetten-zurueck/</link>
			<description>Der japanische Autoriese Toyota beordert Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Ursache...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der japanische Autoriese Toyota beordert Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Ursache sind Probleme mit dem Gaspedal, teilte der Autokonzern mit. Diese hätten in den USA bereits zu mehreren, teils tödlichen Unfällen geführt.
Betroffen von dem Rückruf sind folgende Modelle (in Klammern: der Produktionszeitraum):
<ul><li>Toyota Avensis (November 2008 - Dezember 2009)</li><li>Toyota Verso (Februar 2009 - 5. Januar 2010)</li><li>Toyota Corolla (Oktober 2006 - Dezember 2009)</li><li>Toyota AYGO (Februar 2005 - August 2009)</li><li>Toyota iQ (November 2008 - November 2009)</li><li>Toyota Yaris (November 2005 - September 2009)</li><li>Toyota Auris (Oktober 2006 - 5. Januar 2010)</li><li>Toyota RAV4 (November 2005 - November 2009)</li></ul>
Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) würden die Halter der Wagen in den kommenden Tagen einen Brief erhalten, der über den Rückruf von Toyota informiert.
Toyota musste erst im vergangenen Jahr Millionen Fahrzeuge in die Fachwerkstätten zurückrufen.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wegfall der AU-Plakette ab 01.01.2010</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/wegfall-der-au-plakette-ab-01012010/</link>
			<description>Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und ist Bestandteil der Hauptuntersuchung.<br /><br />Ein viertel Jahrhundert klebte sie auf den vorderen Kennzeichenschildern der Fahrzeuge. Farblich der HU-Plakette angeglichen, dokumentierte die sechseckige Plakette das Bestehen der Abgasuntersuchung. Nun hat sie ausgedient.<br /><br />Nicht wenige Autofahrer haben es bereits so gehandhabt: zeitgleich mit der Hauptuntersuchung (HU) des Autos haben sie die Abgasuntersuchung (AU) durchgeführt. Dieses Verfahren ist aufgrund einer EU-Richtlinie seit dem 01.01.2010 zur Pflicht geworden.<br /><br />Ab dem 01. Januar 2010 heißt die Abgasuntersuchung nun “Umweltverträglichkeitsprüfung“ (UVP) und ist Bestandteil der Hauptuntersuchung. Dabei fällt allerdings die Dokumentation durch die farbige, sechseckige Plakette auf dem vorderen Kennzeichen weg; nur die Plakette der Hauptuntersuchung ist auf dem Kennzeichen dokumentiert.<br /><br />Die Umweltverträglichkeitsprüfung kann allerdings - wie bisher - in einer anerkannten Fachwerkstatt durchgeführt werden. Das Ergebnis der Abgasuntersuchung wird in einem Nachweis festgehalten, der mit fälschungserschwerenden Merkmalen versehen und bei der Hauptuntersuchung vorzulegen ist. Die Untersuchung in der Fachwerkstatt darf bis zu einem Monat vor der Hauptuntersuchung erfolgen. Eine eventuell bereits vorhandene abgelaufene AU-Plakette wird entweder fachkundig entfernt oder mit einer neutralen weißen Plakette kostenfrei überklebt. Bitte entfernen Sie die AU-Plakette nicht selbst!<br /><br />Was passiert aber, wenn die Frist der AU erheblich vom Termin der nächsten HU abweicht? „In diesem Fall werden die unterschiedlichen Fristen angeglichen“, stellt Manfred Hartfelder, Leiter des Straßenverkehrsamtes, klar. Das bedeutet in der Praxis, die Umweltverträglichkeitsprüfung der Abgase wird mit der nächsten Hauptuntersuchung durchgeführt.<br /><br />Ab dem 1. Januar 2010 stellt eine abgelaufene AU-Plakette keine Ordnungswidrigkeit mehr dar und wird demzufolge auch nicht mehr durch Polizei- und Ordnungsbehörden geahndet. Es entfällt die Pflicht des Halters, dafür zu sorgen, dass die AU-Plakette sich in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet und die AU-Prüfbescheinigung zuständigen Personen und Zulassungsbehörde auszuhändigen. 
<i>(Pressemitteilung Landkreis Dahme-Spreewald)</i>]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist die Kfz-Steuer zu hoch?</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/ist-die-kfz-steuer-zu-hoch/</link>
			<description>Nach einer nun veröffentlichten Studie zahlen deutsche Autofahrer über die Kfz- und Mineralölsteuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer nun veröffentlichten Studie zahlen deutsche Autofahrer über die Kfz- und Mineralölsteuer mehr, als Kosten für Ausbesserungen und Erweiterungen von Straßen und Autobahnen anfallen. Die Dimension ist der Studie zufolge gewaltig: Die Steuerzahlungen der Autofahrer übersteigen die tatsächlichen Kosten um das Doppelte. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom ADAC, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und der Logistikverband BGL. Durchgeführt hat sie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung( DIW).<br /><br />Berücksichtigung fanden dabei sowohl die Kosten für Bau und als auch für den Unterhalt der deutschen Straßen. Den Untersuchungen zufolge entstanden 2007 Kosten von knapp 32 Mrd. Euro. Die Einnahmen aus Mineralöl-, Kfz-Steuer und Maut-Gebühren hingegen beliefen sich auf mehr als 47 Mrd. Euro.
Kritiker sehen in der Studie eine Verzerrung der Tatsachen. Die „Allianz pro Schiene“ übte Kritik, wonach die Untersuchung Folgekosten des Straßenverkehrs wie etwa gesundheitliche Schäden durch Luftverschmutzung oder Lärmbelästigung unberücksichtigt ließe.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Umweltzonen, neuer Ärger</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-umweltzonen-neuer-aerger/</link>
			<description>Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe sterben jedes Jahr allein 75.000 Menschen in Deutschland an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe sterben jedes Jahr allein 75.000 Menschen in Deutschland an der Belastung der Atemluft. Unter anderem aus diesem Grund wurden von geraumer Zeit in deutschen Landen so genannte Umweltzonen eingerichtet. Dies sind Bereiche, die mit alten Fahrzeugen nicht mehr befahren werden dürfen. 
<h3 class=" ">40 Umweltzonen in Deutschland</h3>
Mit dem Jahresbeginn 2010 kamen in Deutschland weitere Umweltzonen hinzu, unter anderem: Bonn, Münster Osnabrück, Heidelberg, Freiburg und das kleine Pfinztal bei Karlsruhe. Vierzig Zonen sind es nun, und sie ärgern vor allem die Fahrer von Rußschleudern, für die eine Umrüstung oder Nachrüstung, etwa mit einem Diesel-Partikelfilter kaum mehr lohnt.
<h3 class=" ">Schwierigkeiten bei der Lieferung von Partikel-Filtern</h3>
Während der ADAC die Umweltbereich als „Irrweg“ bezeichnet und unabhängige Untersuchungen über deren Wirksamkeit fordert, pochen Umweltverbände auf eine Ausweitung auf andere Städte. Angeheizt wird die Diskussion aktuell von Lieferschwierigkeiten für Umrüstwillige. So warten derzeit allein in Berlin Tausende Autofahrer auf einen Nachrüstfilter für ihren Diesel-Pkw. Bis zu deren Lieferung und Einbau benötigen sie eine Ausnahmegenehmigung vom zuständigen Bezirksamt zum Preis von 25 Euro. 
<h3 class=" ">Neues Individuum: „Der Plakettenschwindler“</h3>
Viele Autofahrer gefallen sich daher in rascher Selbsthilfe. Nach Berichten der Berliner Zeitung würde die Polizei gegenwärtig „Jagd auf Plakettenschwindler machen“. Den Angaben zufolge sei jeder fünfte alte Kleintransporter in der Hauptstadt mit einer falschen oder gefälschten Plakette unterwegs.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Förderung für die Rußfilter-Nachrüstung</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neue-foerderung-fuer-die-russfilter-nachruestung/</link>
			<description>Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts soll die Förderung der Rußfilter-Nachrüstung um zwölf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts soll die Förderung der Rußfilter-Nachrüstung um zwölf Monate verlängert und künftig auch auf leichte Nutzfahrzeuge angewendet werden. Die neue Förderung werde jedoch erst nach Verkündung des Haushaltsgesetzes 2010 beginnen, heißt es aus dem Umweltministerium. Erste Auszahlungen für neue Nachrüstungen könnten dem Vernehmen nach ab April erfolgen.
Gegenwärtig bezuschusst der Staat den Einbau eines Rußpartikel-Filters mit 330 Euro. Das Geld kann dabei wahlweise auch mit der Kfz-Steuer verrechnet werden. Das aktuelle Förderprogramm läuft am 31.12.2009 aus. Anträge auf Förderung können demnach nur noch bis zum 15.02.2010 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz Bafa, gestellt werden, ehe die Verlängerung offiziell in Kraft tritt.
Unterdessen nahmen in den zurückliegenden Jahren nicht alle potenziellen Kandidaten die Staatsgelder in Anspruch. Es seien bislang von 1,5 Mio. Fahrzeugen erst gut 400.000 mit dem Feinstaub senkenden Partikelfilter nachgerüstet worden.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Gerichtsurteil: Autohändler muss Käufer über Vorbesitzer informieren</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neues-gerichtsurteil-autohaendler-muss-kaeufer-ueber-vorbesitzer-informieren/</link>
			<description>(Ratgeber Recht) Unterrichtet ein Autohändler potenzielle Pkw-Käufer nicht über die Vorbesitzer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Ratgeber Recht) Unterrichtet ein Autohändler potenzielle Pkw-Käufer nicht über die Vorbesitzer, auch solche, die nicht im Fahrzeugbrief eingetragen sind, verstoße er gegen die Aufklärungspflicht und müsse Schadensersatzleisten, so der Bundesgerichtshof (BGH).
Anlass des Urteils war die Klage eines Gebrauchtwagen-Käufers. Er hatte einen erstmals Anfang der 90er Jahre zugelassenen Audi für 4.500 Euro erworben. Im Vertrag hieß es: „Fahrleistung nach Angaben des Vorbesitzers“ „201.000 km“. <br />Wie sich erst im Nachhinein herausstellte, hatten den Audi zuvor zwei Zwischenhändler besessen und ihn ohne Eintrag in den Kfz-Brief gefahren. Dem Kläger genügte diese Erkenntnis, um Schadensersatz zu fordern. Sein Argument: Im Wissen um die (weiteren) Vorbesitzer hätte er das Auto nicht gekauft.
Der BGH verurteilte den Verkäufer und dessen Zwischenhändler zur Erstattung des Kaufpreises und der Reparaturkosten. Wie die Richter in Karlsruhe in ihrer Urteilsbegründung weiter ausführten, müsse der Verkäufer auch Informationen weitergeben, welche die Entscheidung des Kunden negativ beeinflussen könnten.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Abwrackprämie“ ist das Wort des Jahres 2009</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/abwrackpraemie-ist-das-wort-des-jahres-2009/</link>
			<description> „Abwrackprämie“ heißt das Wort des Jahres 2009. Die Jury der in Wiesbaden residierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Abwrackprämie“ heißt das Wort des Jahres 2009. Die Jury der in Wiesbaden residierenden „Gesellschaft für deutsche Sprache“ (GfdS) nahm das Wort auf Platz 1 von insgesamt 10 „Worten des Jahres“. Der Abwrackprämie folgen auf Platz 2 „kriegsähnliche Zustände“ und auf Platz 3 die „Schweinegrippe“.
Auf die Plätze 4 bis 10 wählten die GfdS-Leute „Bad Bank“, „Weltklimagipfel“, ferner den Satz „Deutschland ist Europameisterin“, „twittern“, „Studium Bolognese“, „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ und „Haste mal'ne Milliarde?“.
Die Worte des Jahres gibt es seit 1971. Neben dem „Wort des Jahres“ gibt es in jedem Jahr das „Unwort des Jahres“. In 2008 hieß es „Not 'leidende' Banken“.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mängel beim TÜV: Welches Auto ist das zuverlässigste?</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/maengel-beim-tuev-welches-auto-ist-das-zuverlaessigste/</link>
			<description>Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen hat der TÜV in diesem Jahr bislang durchgeführt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen hat der TÜV in diesem Jahr bislang durchgeführt. Basierend auf den gewonnenen Daten stellen die Prüfer am Ende eines jeden Jahres den so genannten TÜV-Report zusammen. Er gibt Auskunft darüber, welcher Wagen, welche Auto-Marke wie viele Mängel aufweist. Ein Blick in die Auswertung lohnt vor allem für Käufer: Wer künftig keinen Mängelriesen sein Eigen nennen möchte, schaut in den TÜV-Report.
Platz 1 geht in diesem Jahr an Porsche. Der <i>Porsche 911</i> ist der Gewinner im TÜV-Report 2010. Der Sportwagen erwies sich unter rund 200 Fahrzeugtypen als das zuverlässigste Auto. Platz 2 unter den bis zu drei Jahre alten Gebrauchtwagen geht an den japanischen Autohersteller Mazda, dessen Modell <i>Mazda 2</i>. Platz 3 teilen sich der<i> VW Golf Plus</i>, der <i>Mazda 3</i> und der <i>Ford Fusion</i>.
Sorgenfalten trieb dagegen ein Fahrzeug aus dem Hause Kia den Prüfern auf die Stirn. Der <i>Kia Carnival</i> ist das Modell mit den meisten Mängeln.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VW ruft mehrere 10.000 Fahrzeuge zurück</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/vw-ruft-mehrere-10000-fahrzeuge-zurueck/</link>
			<description>Aufgrund von Problemen mit dem Sechsgang-DSG-Getriebe ruft der Wolfsburger VW-Konzern weltweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund von Problemen mit dem Sechsgang-DSG-Getriebe ruft der Wolfsburger VW-Konzern weltweit mehrere zehntausend Fahrzeuge in die Werkstatt. Grund des Übels ist laut Volkwagen ein eventuell defekter Temperatur-Sensor zur Messung der Öl-Temperatur. Er könne dazu führen, dass beide Kupplungen gleichzeitig öffnen und der Wagen plötzlich liegen bleibe. Die Rückrufaktion betreffe weltweit 57.000 Fahrzeuge, in Deutschland etwa 22.000 Pkw der Marken Audi, Seat und Skoda. Den Angaben zufolge solle die Reparatur etwa eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC testet Kindersitze – mit einer Überraschung</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/adac-testet-kindersitze-mit-einer-ueberraschung/</link>
			<description>Vom Preis eines Kindersitzes auf dessen Qualität zu schließen, sei wenig ratsam. Das ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Preis eines Kindersitzes auf dessen Qualität zu schließen, sei wenig ratsam. Das ist das Ergebnis eines ADAC-Testes von Kindersitzen. Die Münchener testeten insgesamt zehn Modelle. Ergebnis: Die beiden teuersten Modelle zu Preisen von 330 und knapp 400 Euro erhielten jeweils nur ein „ausreichend“. Zwei Sitze zu Preisen von 50 und 130 Euro schnitten dagegen mit einem „gut“ ab. 
<h3>Der Testsieger</h3>
Sieger des ADAC-Testes ist der<i> Primo (Go) + Base Isofix von Brio</i>. Der Preis des Kindersitzes liegt bei rund 200 Euro. Die Testnote des ADAC liegt bi 1,7. Die Tester lobten vor allen den guten Mechanismus zur Montage und den guten Seitenaufprall-Schutz. Ebenfalls weit vorn rangiert der <i>„Monterey Booster“ von Sunshine Kids </i>(rund 130 Euro) sowie der <i>„Be One SP“ von Nania </i>(rund 50 Euro). <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kennzeichen &quot;S&quot; - Reifen sollen leiser werden</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kennzeichen-s-reifen-sollen-leiser-werden/</link>
			<description>Nach einem EU-Beschluss sollen Autoreifen künftig leiser werden und solche mit lauten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem EU-Beschluss sollen Autoreifen künftig leiser werden und solche mit lauten Abrollgeräuschen bald der Vergangenheit angehören. Pünktlich zum Start der Wechselsaison von Sommer- auf Winterreifen lassen die Beamten daher die Kennzeichnungspflicht für Reifen ändern.<br /><br />Seit dem 1. Oktober 2009 dürfen nur noch Reifen verkauft werden, die auf der Reifenflanke ein &quot;S&quot; tragen. Die Kennzeichnung &quot;S&quot; steht für &quot;Sound&quot; und bezeichnet Reifen mit geringen Abrollgeräuschen. Es gibt jedoch eine Übergangsregelung, die es Händlern gestattet, auch nach dem Stichtag erster Oktober 2009 Reifen ohne &quot;S&quot;-Aufdruck zu verkaufen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein entsprechendes Zertifikat einer Typgenehmigungsbehörde, das belegt, dass der Reifen auch ohne explizite Kennzeichnung die Geräuschvorschriften erfüllt.<br /><br />Auch gilt die Regelung vorerst nur für Reifen mit einer Breite von 185 mm. Für Autoreifen mit einer Breite von 185 mm bis 205 mm greift das Verkaufsverbot erst ab dem 01.10.2010 und für Breitreifen ab 215 mm ab 01.10.2011.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota ruft Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/toyota-ruft-millionen-fahrzeuge-in-die-werkstaetten-zurueck/</link>
			<description>Aufgrund eines Problems mit der Fußmatte im Fahrerbereich plant Toyota einen groß angelegten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund eines Problems mit der Fußmatte im Fahrerbereich plant Toyota einen groß angelegten Rückruf.
Von der Rückrufaktion sind den Angaben zufolge 3,8 Millionen Fahrzeuge der Modelle Camry, Prius, Tacoma, Tundra und Avalon betroffen. Bei diesen Modellen könne sich während der Fahrt die Fußmatte verschieben und dabei das Gaspedal blockieren, wodurch sich der Wagen dann nur noch schwer stoppen lässt. Der Mangel hat bereits zu mindestens einem Unfall mit tödlichem Ausgang geführt. 
Der Rückruf bezieht sich nur auf die USA. In Deutschland verkaufte Modelle seien nicht mit dem Problem behaftet, teilt der Automobilkonzern mit.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veränderte Öffnungszeiten</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/veraenderte-oeffnungszeiten/</link>
			<description>Die Zulassungsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald informieren über veränderte Öffnungszeiten. Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zulassungsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald informieren über veränderte Öffnungszeiten. Auf Grund &quot;umfangreicher Softwareumstellungen&quot; sind die Kfz-Zulassungsstellen Lübben und Königs Wusterhausen am Montag, den 21. September 2009, erst ab 10 Uhr geöffnet, heißt es in einer Pressemitteilung.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schrumpfkur: Die IAA wird kleiner und grüner</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/schrumpfkur-die-iaa-wird-kleiner-und-gruener/</link>
			<description>&quot;Kleckern und Klotzen - aber im Kleinen&quot;, könnte in diesem Jahr das Motto der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Kleckern und Klotzen - aber im Kleinen&quot;, könnte in diesem Jahr das Motto der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) lauten. Wie der Veranstalter mitteilt, haben sich bisher 753 Aussteller aus 30 Ländern angemeldet - 30 Prozent weniger als im vorigen Jahr. Die Zahl der Hersteller liegt mit 62 Firmen um rund 7 Prozent unter der des Vorjahres. Ebenso die Ausstellungsfläche. Sie schrumpft um rund 15 Prozent auf 185.000 Quadratmeter. Dennoch bleibt die am 17. September in Frankfurt/Main beginnende Ausstellung die größte Auto-Show der Welt.
<h2 class=" ">Drei Mal Bluemotion aus Wolfsburg </h2>
Ein großes Thema auf der IAA sind umweltfreundlich(er)e Autos. Volkswagen fährt gleich mit drei neuen Bluemotion-Modellen nach Frankfurt. Ihr neuer Polo-Bluemotion soll dank Start-Stopp-Automatik und Bremskraft-Rückgewinnung bei einer Leistung von 55 KW / 75 PS mit einem Verbrauch von nur 3,3 Litern Dieselkraftstoff auf 100 Kilometern auftrumpfen. Einmal vollgetankt (45 Liter), kommt das Gefährt aus Wolfsburg auf eine Reichweite von fast 1.400 Kilometern. In den Handel soll das Modell bereits Anfang 2010 kommen. Laut Preisliste soll der Polo-Bluemotion in der Basisausstattung zum Preis von rund 16.000 Euro erhältlich sein. Der Preis liegt damit nur leicht unter dem Einstiegspreis des neuen &quot;bluemotionsfreien&quot; Golfs.
Der große Bruder des Polos ist der Golf. In der Bluemotion-Variante mit 1,6-Liter-Common-Rail-Motor und einer Leistung von 77 KW / 105 PS verbraucht er im Schnitt 3,8 Liter auf 100 Kilometer. Verkaufsstart soll nach Angaben aus Wolfsburg der &quot;späte Herbst&quot; sein, wobei der grüne Daumen des Käufers mindestens 21.100 Euro für das neue Modell hinblättern muss.
Dritter im Bunde ist der Passat-Bluemotion. Unter seiner Motorhaube arbeitet das gleiche Aggregat wie im Golf-Bluemotion. Der Verbrauch liegt bei 4,4 Litern Diesel, der Preis startet bei rund 27.100 Euro.
<h2 class=" ">Allerlei Hybrides von BMW</h2>
Die Neuerungen von BMW stehen ebenfalls im Zeichen der Umwelt. Die Münchener präsentieren auf der IAA Hybrid-Versionen klassischer Baureihen, so etwa den BMW X6 Hybrid und den BMW 7er Hybrid. Ihre Gemeinsamkeit: Sie kombinieren einen V8-Motor einem Elektromotor, was beim 7er bei einem CO2-Ausstoß von 212 Gramm pro Kilometer zu einer Leistung von Formel 1-tauglichen 465 PS führt. 
<h2 class=" ">Hybrid-Technik auch von Peugeot und KIA</h2>
Peugeot stellt auf der IAA das Modell Peugeot 3008 Hybrid 4 vor. Das Gefährt soll jedoch erst 2011 in Serie gehen. Der Dieselmotor soll dabei 200 PS auf die Straße legen, unterstützt von einem 37 PS leistenden E-Motor, wobei der Kohlendioxid-Ausstoß bei konkurrenzlosen 99 Gramm pro Kilometer liegen soll.
Leider nur &quot;Forschungsfahrzeuge&quot; in punkto Hybridantrieb präsentiert KIA. Kia Ceed und KIA Sorento nennen sich die beiden &quot;Umweltwagen&quot;, die am 17. September in Frankfurt ihre Premiere feiern. Beide haben zur Unterstützung einen 15 KW / 20 PS leistenden Elektromotor unter der Haube. Hinzu kommt beim Ceed ein Benzinmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 93 KW / 126 PS sowie beim Sorento ein Dieselmotor mit 120 KW / 163 PS. Beide Modelle sollen in den kommenden Jahren umfangreiche Testfahrten absolvieren, ehe sie dann - &quot;irgendwann&quot; mag man anmerken - erhältlich sein sollen.
<h2 class=" ">Mercedes fährt mit Brennstoffzellen voraus</h2>
Als einziger Hersteller wird Mercedes auf der IAA ein Brennstoffzellen-Aggregat zeigen, leider jedoch vorerst nur als Studie. Mercedes B-Klasse F-Cell heißt das 100 KW starke Gefährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 170 Kilometern pro Stunde und ist eine Weiterentwicklung des Anfang 2009 in Detroit vorgestellten &quot;Conceptcars&quot;. Zwar soll das Fahrzeug noch in diesem Jahr in Kleinserie gehen, bis es jedoch in den Autohäusern steht, dürfte noch einige Zeit verstreichen. 
<h2 class=" ">Die IAA - Spiegel der Marktsituation?</h2>
Unterdessen rüstet sich die Autobranche in Deutschland für die Zeit nach der Abwrackprämie. Den düstersten aller Prognosen zufolge seien nach dem Auslaufen der stattlich-staatlichen Subventionierung für die Automobilindustrie rund 90.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Alles halb so schlimm, erklärt dagegen Matthias Wissmann, Präsident des Branchenverbandes VDA. Seiner Einschätzung nach seien derartige Prognosen vor November oder Dezember &quot;Kaffeesatzleserei&quot;. Klar sei laut Wissmann nur, dass es im Inlandsgeschäft eine Abschwächung geben werde. Wie groß sie jedoch ausfalle, wisse zum&nbsp; gegenwärtigen Zeitpunkt niemand. Es komme entscheidend auf die Nachfrage aus dem Ausland, den Export, an, so Wissmann, der einer möglichen , im Wahlkampf kolportierten Verlängerung der Abwrackprämie zugleich eine Absage erteilte.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Abwrackprämie ist fast aufgebraucht</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/die-abwrackpraemie-ist-fast-aufgebraucht/</link>
			<description>Wer sich ein neues Auto zulegen und dabei von der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro profitieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer sich ein neues Auto zulegen und dabei von der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro profitieren möchte, muss sich beeilen. Der Topf für die Prämie ist inzwischen zu gut 90 Prozent ausgeschöpft, wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mitteilte. Nach Angaben des Bundesamtes gingen derzeit 8.000 Anträge pro Tag ein. Der Fördertopf bietet daher noch Platz für etwa 183.000 Anträge. Rein rechnerisch wäre er in knapp drei Wochen aufgebraucht.
<b>K</b><b>ein Recht auf Sonderkündigung</b>
Für Autokäufer, die sich erst spät entscheiden, könnte aus dem nahenden Ende der Prämienzahlung ein Problem erwachsen. Denn: Um sich für die Prämie vormerken zu lassen, muss der Käufer einen Kaufvertrag über einen Neuwagen unterschrieben haben. Da aber zwischen Unterschrift und Auslieferung oft viel Zeit verstreichen kann, wächst für Autokäufer das Risiko, am Ende leer auszugehen. Und wie steht es um das außerordentliche Rücktrittsrecht? „Dieses gibt es nicht“, erklären Marktbeobachter, „das Risiko trage allein der Kunde“. Wer sein altes Gefährt dennoch „abwracken“ möchte, muss den Antrag beim Bundesamt nunmehr im Internet stellen. „Offline“ gestellte Anträge bearbeiten die Bundesbeamten nicht mehr. 
<b>800.000 Käufe durch die Abwrackprämie</b>
Unterdessen zeichnet sich kurz vor dem Auslaufen der staatlichen Subventionierung für die Automobilindustrie ein deutlicher Zuwachs bei den Neuzulassungen ab. Voraussichtlich werden in diesem Jahr 3,5 Millionen Autos zugelassen. Ein Jahr zuvor waren es noch knapp 3,1 Millionen. Laut Eurotax-Schwacke seien rund 800.000 Käufe unmittelbar auf die Zahlung der Prämie zurückzuführen. 
Die Wirkungen der Finanzkrise konnte die Förderung jedoch nicht komplett kompensieren. Da die deutsche Automobilindustrie viel ins Ausland exportiert, dürfte nach Berechnungen von Marktbeobachtern am Ende des Jahres die Produktion um 17 Prozent und der Export um 20 Prozent geschrumpft seien.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückrufaktionen bei BMW und Skoda</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/rueckrufaktionen-bei-bmw-und-skoda/</link>
			<description>BMW ruft 11.100 Motorräder der Marke F 800 GS in die Werkstätten zurück, davon etwa 2.100 Bikes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BMW ruft 11.100 Motorräder der Marke F 800 GS in die Werkstätten zurück, davon etwa 2.100 Bikes in Deutschland. Wie es heißt, könne bei Geländefahrten die Vorderrad-Steckachse brechen. Der Austausch braucht nur wenig Zeit. Den Angaben zufolge könne das Problemteil binnen einer Stunde geprüft und ausgetauscht werden.<br /><br />Auch beim Autohersteller Skoda läuft aktuell eine Rückrufaktion. Betroffen sind der Octavia 314 und der Superb II. Beide Modelle bedürfen eines Software-Updates, um möglicherweise fehlerhafte Anzeigen zur aktuellen Geschwindigkeit und zum Tankinhalt zu beheben.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Hybrid-Fahrzeug von Toyota</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/neues-hybrid-fahrzeug-von-toyota/</link>
			<description>Toyoto, in Sachen Umweltfreundlichkeit mit dem Modell Prius bereits ein Vorreiter seiner Zunft,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Toyoto, in Sachen Umweltfreundlichkeit mit dem Modell Prius bereits ein Vorreiter seiner Zunft, plant für 2011 ein weiteres, noch sparsameres Auto. Das neue Modell, mit dem die Japaner an den Verkaufserfolg der Hybridvariante des Prius anknüpfen wollen, basiert diesmal auf dem Kompaktwagen Yaris. Nach Berichten japanischer Medien soll es weniger als drei Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen und mit umgerechnet etwa 12.000 Euro deutlich günstiger sein als vorherige Hybridfahrzeuge, die in der Basisausstattung bisher mindestens 25.000 Euro kosten.
Ein Hybridfahrzeug arbeitet mit zwei Motoren, einem herkömmlichen Verbrennungsmotor und einem Elektromotor, nutzt in der Regel die Bremsenergie zum Aufladen des Elektromotors und verbraucht dadurch erheblich weniger Kraftstoff. Hybridmotoren gelten unter Experten jedoch lediglich als Durchgangsstation zum reinen Elektromotor, der ganz ohne fossile Kraftstoffe auskommt.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autoverkäufe weiter deutlich über Vorjahresniveau</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/autoverkaeufe-weiter-deutlich-ueber-vorjahresniveau/</link>
			<description>Der staatlich subventionierte Verkauf von Neuwagen hat auch im Juli zu steigenden Absatzzahlen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der staatlich subventionierte Verkauf von Neuwagen hat auch im Juli zu steigenden Absatzzahlen der Autohäuser geführt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mitteilte, seien im Juli 340.000 Gefährte neu zugelassen worden – dreißig Prozent mehr als noch im Juli 2008. Der Trend der Autokäufer zum Kauf von Kleinwagen setzte sich dabei fort. Demnach verbuchte das Mini-Segment mit plus 144 Prozent die höchsten Zuwächse, gefolgt von Kleinwagen mit plus 68 Prozent. Die höchsten Zuwächse verbuchten vor allem Marken wie Fiat, Lada und Hyundai, aber auch deutsche Hersteller wie Audi, Volkswagen und Opel. Demgegenüber mussten die Premium-Marken BMW und Porsche Rückgänge hinnehmen.<br /><br />Der Staat subventioniert seit Beginn des Jahres unter dem Namen „Abwrackprämie“ den Kauf von Neuwagen mit einer Zahlung von 2.500 Euro unter der Bedingung, dass das alte Gefährt mindestens neun Jahre alt ist, mindestens ein Jahr zuvor auf den Halter zugelassen war und nach dem Kauf des Neuen der Schrottpresse übereignet wird.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer mehr umweltfreundliche Autos</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/immer-mehr-umweltfreundliche-autos/</link>
			<description>Die Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen werden umweltfreundlicher. Das hat der ADAC bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen werden umweltfreundlicher. Das hat der ADAC bei der Auswertung der &quot;EcoTest&quot;-Daten für 2009 festgestellt. Wie die Münchener mitteilten, habe man im Umweltranking einem Auto erstmals fünf Sterne vergeben können. Der Gewinner heißt VW Passat 1.4 TSI EcoFuel. Auch habe laut ADAC die Zahl der Autos zugenommen, die auf vier Sterne kämen. Waren dies im Jahr 2003 nur 14 Prozent, so läge die Zahl heute bereits bei 54 Prozent. Rußschleudern, Spritfresser und Stinkautos verschwänden dagegen mehr und mehr aus der Wertung, so der ADAC.<br /><br />Jedoch folge aus strengen Abgasnormen wie beispielsweise Euro-5 nicht automatisch die Einstufung in die Vier- oder Fünf-Sterne-Kategorie. So erhält der Audi Q5 3,0 TDI quattro (DPF) bei der Schadstoffbewertung nur laue 39 Pünktchen. Ebenso der Renault Grand Scenic 2,0 dCi FAP Luxe. Seine Wertung liegt mit 37 Punkten sogar noch schlechter als bei manchem Fahrzeug der Abgasnorm Euro-4. Ein weiterer Kritikpunkt der Autotester betraf Dieselfahrzeuge. Laut ADAC seien immer noch Diesel-Pkw ohne Partikelfilter unterwegs. So etwa der Nissan Micra 1,5 dCi, der Fiat Grande Punto 1,3 JTD Multijet 16 V Dynamic, aber auch der Peugeot 206+ HDI eco 70.<br /><br />&quot;EcoTest&quot; ist eine Umweltrangliste des ADAC. Der Automobilclub überprüft dazu mehr als 900 Automodelle in insgesamt sieben Fahrzeugklassen u.a. auf ihren Kohlendioxid-Ausstoß. Die aktuelle Tabelle mit den Messergebnissen stellen die Münchener auch im Internet bereit: www.adac.de/Ecotest .]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertragswerkstätten sind oft zu teuer</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/vertragswerkstaetten-sind-oft-zu-teuer/</link>
			<description>Eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg, deckt große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg, deckt große Preisunterschiede bei Inspektion- und Wartungsarbeiten in Vertragswerkstätten auf. Autofahrer, die vergleichen, können demnach Jahr für Jahr viele hundert Euro sparen.
<b>Groß angelegter, repräsentativer Vergleich</b>
Die Konsumforscher ermittelten in einer repräsentativen Studie die Preise von Inspektionen sechs gängiger Fahrzeugmodelle: Audi, BMW, Mercedes, Open und Volkswagen. Für jeder Automarke befragte die GfK nicht weniger als 300 Vertragswerkstätten nach den Kosten für die Inspektion(en). 
<b>Erhebliche Preisunterschiede</b>
<b></b>Das Ergebnis des Vergleichs: Die Preise klaffen eklatant weit auseinander. Zwischen der teuersten und der kostengünstigsten Vertragswerkstatt lagen nicht selten 200 Euro Preisunterschied. Selbst innerhalb einer Marke: Für die Inspektion des BMW 320i verlangten die teuersten BMW-Vertragswerkstätten sogar 270 Euro mehr als die günstigsten Vertragswerkstätten.
<b>Sparen bei freien Werkstätten</b>
Clevere Autofahrer, die bei Inspektion und Wartung ihres Gefährts Kosten sparen möchten, steuern daher zunehmend freie, typenoffene Werkstätten an. Unterstützung erhalten sie von der EU. Nach der so genannten EU-weiten „KfZ-Gruppen-Freistellungsverordnung“ müssen es die Hersteller akzeptieren, dass der Kunde die Inspektion oder Unfallreparatur des Wagens während der Garantiezeit in einer freien Werkstatt durchführen lässt. Die Garantieansprüche des Kunden gegenüber dem Hersteller erlöschen in diesem Fall nicht; sie bleiben vollumfänglich erhalten.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratgeber zur neuen Kfz-Steuer</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/ratgeber-zur-neuen-kfz-steuer/</link>
			<description>Ab dem 1. Juli gilt in Deutschland die neue Kfz-Steuer. Fahrzeuge mit geringerem Benzinverbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 1. Juli gilt in Deutschland die neue Kfz-Steuer. Fahrzeuge mit geringerem Benzinverbrauch werden von der neuen Steuer begünstigt. Bei vielen anderen Autos steigt der Tarif. Doch wen betrifft die neue Steuer und wie lässt sich künftig Geld sparen?<br /><br /><b>Berechnung der neuen Kfz-Steuer</b>
<b></b>Fahrzeughalter zahlen zunächst einen Sockelbetrag. Für Autos mit Benzinmotor werden pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum zwei Euro fällig, beim Diesel sind es 9,50 Euro. Obendrauf kommt eine vom Kohlendioxidausstoß (CO2) abhängige Steuer, wobei es bis zu einem CO2-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer eine Steuerbefreiung für diesen Anteil gibt. Liegt der Schadstoffausstoß darüber, was bei den meisten Neuwagen der Fall ist, werden pro Gramm zwei Euro Steuern fällig.<br />
Die neue Kfz-Steuer&nbsp; unterscheidet sich damit deutlich von der alten Steuer. Bei der alten Steuer waren einzig der Motor (Diesel oder Benziner), der Hubraum und schließlich die aus der (Zulassung hervorgehende) Euro-Abgasnorm entscheidend.<br />
<b>Stichtag 1. Juli. Für welche Autos gilt die neue Kfz-Steuer?</b>
<b></b>Die neue Steuer gilt nicht für alle Fahrzeuge. Sie gilt nur für Autos, die ab dem 1. Juli 2009 erstmals zugelassen werden. Für Autos, die zwischen dem 5. November 2008 und dem 30. Juni 2009 erstmals eine Zulassung erhalten haben, gibt es eine Wahlmöglichkeit, „Günstigerregelung“ genannt; hier kann der Steuerzahler entscheiden, ob er sein Fahrzeug nach der alten oder der neuen Kfz-Steuer tarifiert sehen möchte.<br />
<b>Steuerbefreiung für besonders schadstoffarme Autos</b>
<b></b>Für Neuwagen mit besonders geringem Schadstoff-Ausstoß schafft der Gesetzgeber weitere Anreize. Wer ein Fahrzeug der Abgasnorm Euro 5 bis zum 30. Juni 2009 erstmals zugelassen hat, fährt bis Ende 2010 steuerfrei. Bei der Abgasnorm Euro 4 ist die Steuerbefreiung für die Dauer von maximal einem Jahr begrenzt. <br />
<b>Dieselautos ohne Partikelfilter: Bleibt die Strafsteuer?</b>
<b></b>Für Fahrer von Autos mit Dieselmotor ohne Partikelfilter bleibt die Strafsteuer erhalten. Wie auch nach der alten Kfz-Steuer werden (seit dem 1. April 2007) pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum „Strafgebühren“ von 1,20 Euro fällig.
<b>Euro 4, Euro 5, Euro 6, Euro 7… Wie geht es weiter?</b>
<b></b>Die Schadstoff-Emissionen sollen nach dem Willen des Gesetzgebers weiter gesenkt werden. Ausgehend vom aktuellen von Grenzwert von 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer soll der Grenzwert ab dem Jahr 2012 auf 110 Gramm und ab 2014 auf 95 Gramm sinken.<br />
<b>Erdgas-Autos – eine Alternative?</b>
Erdgasgetriebene Autos stoßen deutlich weniger Kohlendioxid aus. Sie sind daher durch die neue Kfz-Steuer in besonderem Maße begünstigt. Autofahrer sparen daher nicht nur an der Tankstelle durch niedrigere Preise von Erdgas im Vergleich zu Benzin oder Diesel. 
Ein eindrucksvolles Beispiel ist der <i>VW Passat TSI EcoFuel</i>. Das Auto hat eine Leistung von 150 PS und verursacht bei der Steuer Kosten von nur 34 Euro. Zum Vergleich: Für den <i>Passat 1.8 TSI </i>mit 160 PS werden 156 Euro Steuern pro Jahr fällig, beim <i>Passat 2.0 TDI</i> (Diesel) steigt die Steuer weiter, auf mehr als 240 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindersitze im Test</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kindersitze-im-test/</link>
			<description>Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit Experten des ADAC Kindersitze einem Test unterzogen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit Experten des ADAC Kindersitze einem Test unterzogen. Die Prüfung umfasste 22 Modelle unterschiedlicher Hersteller, Marken, Gewichtsklassen und Größen und ging in der Kategorie „Frontal-Zusammenstoß“ über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. 
Das Ergebnis des ADAC Kindersitz-Test 2009: Zehn Sitze erhielten die Note „gut“, sieben bekamen die Bewertung „befriedigend“ und einer wurde mit „ausreichend“ benotet. Die Bestnote erhielt jedoch keiner der Kindersitze im Test.
Den besten Schutz in der Gewichtsklasse bis 13 Kilogramm bieten laut ADAC-Urteil die Kindersitze „<b>RÖMER</b> Babysafe Plus + Belted Base“, „<b>CYBEX</b> Alon“, „EMMALJUNGA First Class O+“ sowie „<b>BEBE</b> <b>CONFORT</b> Streety.fix + Streety.base“. Der Preis der Testsieger bewegt sich zwischen 129 und rund 200 Euro.
Bester in der Klasse bis 18 Kilogramm ist der „BeSafe iZi Kid X1 isofix“ von <b>HTS</b>. Preis: ab 450 Euro.
Die Gewichtsklasse 9 bis 18 Kilogramm (für Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren) brachte zwei Testsieger hervor: „<b>RÖMER</b> Safefix plus TT (isofix)“ zum Preis von etwa 330 Euro und „<b>MAXI COSI</b> Tobi“, dessen Verkaufspreis bei rund 220 Euro liegt.
In der „Schwergewichtklasse“ 15 bis 36 Kilogramm für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren erhielten gleich drei Kindersitze die Note „gut“: „<b>CYBEX</b> Solution X-Fix“ (159 Euro), „<b>CONCORD</b> Transformer XT“ (270 Euro) und „<b>HTS</b> BeSafe iZi UP XZ“ (ab 150 Euro).
Der Kindersitz-Test wird vom ADAC jedes Jahr wiederholt. Er gilt Eltern als wichtige Entscheidungshilfe und Ratgeber beim Kauf für einen Kindersitz.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kfz-Steuer-Befreiung: Stichtag 30. Juni</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kfz-steuer-befreiung-stichtag-30-juni/</link>
			<description>Wer derzeit auf die Auslieferung seines Neuwagens wartet, sollte dem Händler gegenüber Druck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer derzeit auf die Auslieferung seines Neuwagens wartet, sollte dem Händler gegenüber Druck ausüben. Denn nur wenn der Neuwagen (er muss der Abgasnorm Euro 4, Euro 5 oder Euro 6 entsprechen) spätestens am 30. Juni 2009 zugelassen wird, erhält der Halter eine Steuerbefreiung. Für Kfz mit der Abgasnorm Euro 4 beträgt die Steuerbefreiung ein Jahr, für Autos der Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 sind bis maximal zwei Jahre Steuerbefreiung drin - längstens jedoch bis zum 31.12.2010. 
Neben der Steuerbefreiung gibt es einen weiteren Vorteil, erklärt der ADAC. Ist der steuerbegünstigte Zeitraum abgelaufen, wird das Fahrzeug nach der günstigsten Variante besteuert, entweder nach der bisherigen Orientierung am Hubraum oder nach der am 1. Juli 2009 in Kraft getretenen Steuer, die sich am Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) orientiert. Nur Fahrzeuge, die ab 1. Juli 2009 zugelassen werden, schlüsselt der Fiskus automatisch unter dem neuen CO2-Steuer-Tarif.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Umweltzonen sind wirkungslos</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/studie-umweltzonen-sind-wirkungslos/</link>
			<description>Halter, die für ihr Fahrzeug keine Feinstaub-Plakette vorweisen können, dürfen seit geraumer Zeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halter, die für ihr Fahrzeug keine Feinstaub-Plakette vorweisen können, dürfen seit geraumer Zeit viele Städte nicht mehr befahren. Vor allem ältere Fahrzeuge sollten so aus den Städten verbannt werden und die Luftqualität verbessern helfen – ein Aufwand ohne Nutzen, resümiert nun der ADAC und legt eine Studie vor, die die Einführung der Umweltzonen weithin für wirkungslos erklärt.
Der Automobilclub beauftragte dazu Experten. Ihr Ziel war es, die Feinstaub-Belastung in Umweltzonen <i>vor </i>und <i>nach </i>der Einführung der Plakette zu untersuchen. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins &quot;Der Spiegel&quot;, dem die Studie des ADAC vorliegt, verglichen die Forscher die Emissionswerte dabei mit denen in Nachbar-Städten mit ähnlichen Witterungsverhältnissen. 
Beispiel Berliner Innenstadt: Hier zeigten die Messstationen abwechselnd mal einen Rückgang der Feinstaub-Konzentration um knapp fünf Prozent und dann wieder einen Anstieg um bis zu fünf Prozent. Im nur dreißig Kilometer entfernten Potsdam, wo es keine Umweltzone gibt, schwankten die Werte nur um rund die Hälfte. Ähnlich die Situation bei der Emission von Stickstoffdioxid. Auch hier konnte Berlin ebenfalls keine nennenswerten Reduktionen gegenüber Potsdam aufweisen.
Das Fazit des ADAC: „Die erwartete Verbesserung der Luftqualität durch die Einführung von Umweltzonen ist nachweislich nicht eingetreten“. 
Der Automobilclub hatte sich bereits zuvor mehrfach gegen die Einführung der Umweltzonen und Feinstaub-Plaketten ausgesprochen und dies damit begründet, dass der Verkehr nur rund ein Viertel zur Feinstaub-Belastung beitrage, während der Großteil der Luftverschmutzung auf das Konto der Industrie ginge.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraftfahrtbundesamt: Zulassungen steigen rasant</title>
			<link>http://www.kietz.de/auto-neuigkeiten/article/kraftfahrtbundesamt-zulassungen-steigen-rasant/</link>
			<description>Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am heutigen Mittwoch in Flensburg mitteilte, kam es im Mai zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am heutigen Mittwoch in Flensburg mitteilte, kam es im Mai zu einem massiven Anstieg der Pkw-Neuzulassungen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um fast 40 Prozent auf etwa 385.00 Fahrzeuge. Auch binnen Jahresfrist ergibt sich den Angaben zufolge ein kräftiges Plus von rund 29 Prozent 426.690 Fahrzeuge. 
Grund des Anstiegs sei vor allem die Abwrackprämie. Allerdings hätten von ihr insbesondere ausländische Kfz-Hersteller profitiert, heißt es, während hiesige Premium-Produzenten von Oberklasse-Fahrzeugen wie <i>Mercedes</i>, <i>Audi </i>oder <i>BMW </i>Rückgänge hinnehmen mussten.]]></content:encoded>
			<category>Kietz-Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:59:00 +0200</pubDate>
			
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